Cyclin D1 Kaninchen-Polyclonal-Antikörper
Konjugation: Unkonjugiert
polyklonaler Kaninchenantikörper
Anwendung
Reaktivität
Mensch, Maus, Ratte, Sonstige
Genname
CCND1
Lagerung
Aliquot and store at -20°C (valid for 12 months). Avoid freeze/thaw cycles.
Zusammenfassung
| Produktname | Cyclin D1 Kaninchen-Polyclonal-Antikörper |
| Beschreibung | polyklonaler Kaninchenantikörper |
| Wirt | Kaninchen |
| Reaktivität | Mensch, Maus, Ratte, Sonstige |
| Konjugation | Unkonjugiert |
| Modifikation | Unverändert |
| Isotyp | IgG |
| Klonalität | Polyklonal |
| Form | Flüssig |
| Konzentration | Unkonjugiert |
| Lagerung | Aliquot and store at -20°C (valid for 12 months). Avoid freeze/thaw cycles. |
| Versand | Eisbeutel. |
| Puffer | Flüssigkeit in PBS mit 50 % Glycerin, 0,5 % Schutzprotein und 0,02 % Konservierungsmittel vom neuen Typ N. |
| Reinigung | Affinitätsreinigung |
Antigeninformation
| Genname | CCND1 |
| alternative Namen | CCND1; BCL1; PRAD1; G1/S-specific cyclin-D1; B-cell lymphoma 1 protein; BCL-1; BCL-1 oncogene; PRAD1 oncogene |
| Gene ID | 595 |
| SwissProt ID | P24385 |
| Immunogen | Das Antiserum wurde gegen ein synthetisches Peptid hergestellt, das von humanem Cyclin D1 abgeleitet ist. Aminosäurebereich: 246–295 |
Anwendung
| Anwendung | WB,IHC,ICC/IF,ELISA |
| Verdünnungsverhältnis | WB 1:500-1:2000,IHC 1:100-1:300,ICC/IF 1:50-1:200,ELISA 1:20000-1:40000 |
| Molekulargewicht | 33kDa |
Forschungsgebiet
| Cell_Cycle_G1S;Cell_Cycle_G2M_DNA;p53;WNT;WNT-T CELLFocal adhesion;Jak_STAT;Pathways in cancer;Colorectal cancer;Pancreatic cancer;Endometrial cancer;Glioma;Prostate cancer;Thyroid cancer;Melanoma;Bladder cancer;Chronic myeloid leukemia;Acute myeloid leukemia;Small cell lung cancer;Non-small cell lung cancer;Viral myocarditis; |
Hintergrund
| Das von diesem Gen kodierte Protein gehört zur hochkonservierten Cyclin-Familie, deren Mitglieder durch eine ausgeprägte Periodizität ihrer Proteinmenge im Verlauf des Zellzyklus charakterisiert sind. Cycline fungieren als Regulatoren von CDK-Kinasen. Verschiedene Cycline weisen unterschiedliche Expressions- und Abbaumuster auf, die zur zeitlichen Koordination der einzelnen mitotischen Ereignisse beitragen. Dieses Cyclin bildet einen Komplex mit CDK4 oder CDK6 und fungiert als deren regulatorische Untereinheit. Die Aktivität dieser Kinasen ist für den Übergang von der G1- zur S-Phase des Zellzyklus erforderlich. Es wurde gezeigt, dass dieses Protein mit dem Tumorsuppressorprotein Rb interagiert und die Expression dieses Gens positiv durch Rb reguliert wird. Mutationen, Amplifikationen und Überexpressionen dieses Gens, die den Zellzyklus beeinflussen, werden häufig in verschiedenen Tumoren beobachtet und können zur Tumorentstehung beitragen. [bereitgestellt von RefSeq, Juli 2008] Eine Chromosomenaberration mit Beteiligung von CCND1 kann eine Ursache für maligne B-Zell-Lymphome, insbesondere für das Mantelzelllymphom (MCL), sein. Translokation t(11;14)(q13;q32) mit Immunglobulin-Genregionen. Die Aktivierung von CCND1 kann onkogen wirken, indem sie den Zellzyklus direkt beeinflusst. Erkrankung: Eine Chromosomenaberration mit Beteiligung von CCND1 kann eine Ursache für multiples Myelom sein [MIM:254500]. Translokation t(11;14)(q13;q32) mit dem IgH-Locus. Erkrankung: Eine Chromosomenaberration mit Beteiligung von CCND1 kann eine Ursache für Nebenschilddrüsenadenome sein [MIM:168461]. Translokation t(11;11)(q13;p15) mit dem Parathormon-(PTH)-Enhancer. Funktion: Essentiell für die Kontrolle des Zellzyklus am G1/S-Übergang (Start). Online-Informationen: Singapore Human Mutation and Polymorphism Database. PTM: Nach DNA-Schädigung wird es durch einen SCF-(SKP1-Cullin-F-Box)-Proteinligasekomplex, der FBXO31 enthält, ubiquitiniert. Die Ubiquitinierung führt zu seinem Abbau und G1-Arrest. PTM: Die Phosphorylierung an Thr-286 durch MAP-Kinasen ist für die Ubiquitinierung und den Abbau nach DNA-Schädigung erforderlich. Es spielt wahrscheinlich eine essentielle Rolle für die Erkennung durch die FBXO31-Komponente des SCF-(SKP1-Cullin-F-Box)-Proteinligasekomplexes. Ähnlichkeit: Gehört zur Cyclin-Familie. Cyclin-D-Subfamilie, Untereinheit: Interagiert mit den Proteinkinasen CDK4 und CDK6 und bildet einen Serin/Threonin-Kinase-Holoenzymkomplex. Die Cyclin-Untereinheit verleiht dem Komplex Substratspezifität. |