Cyclin E1 (Phospho-Thr77) Kaninchen-polyklonaler Antikörper
Konjugation: Unkonjugiert
polyklonaler Kaninchenantikörper
Anwendung
Reaktivität
Mensch, Ratte, Maus
Genname
CCNE1
Lagerung
Aliquot and store at -20°C (valid for 12 months). Avoid freeze/thaw cycles.
Zusammenfassung
| Produktname | Cyclin E1 (Phospho-Thr77) Kaninchen-polyklonaler Antikörper |
| Beschreibung | polyklonaler Kaninchenantikörper |
| Wirt | Kaninchen |
| Reaktivität | Mensch, Ratte, Maus |
| Konjugation | Unkonjugiert |
| Modifikation | Phosphoryliert |
| Isotyp | IgG |
| Klonalität | Polyklonal |
| Form | Flüssig |
| Konzentration | Unkonjugiert |
| Lagerung | Aliquot and store at -20°C (valid for 12 months). Avoid freeze/thaw cycles. |
| Versand | Eisbeutel. |
| Puffer | Flüssigkeit in PBS mit 50 % Glycerin, 0,5 % Schutzprotein und 0,02 % Konservierungsmittel vom neuen Typ N. |
| Reinigung | Affinitätsreinigung |
Antigeninformation
| Genname | CCNE1 |
| alternative Namen | CCNE1; CCNE; G1/S-specific cyclin-E1 |
| Gene ID | 898 |
| SwissProt ID | P24864 |
| Immunogen | Das Antiserum wurde gegen ein synthetisches Peptid hergestellt, das vom humanen Cyclin E1 im Bereich der Phosphorylierungsstelle Thr77 abgeleitet ist. Aminosäurebereich: 43–92 |
Anwendung
| Anwendung | IHC,ICC/IF,ELISA |
| Verdünnungsverhältnis | IHC 1:100-1:300,ICC/IF 1:200-1:1000,ELISA 1:5000-1:20000 |
| Molekulargewicht | - |
Forschungsgebiet
| Cell_Cycle_G1S;Cell_Cycle_G2M_DNA;Oocyte meiosis;p53;Pathways in cancer;Prostate cancer;Small cell lung cancer; |
Hintergrund
| Das von diesem Gen kodierte Protein gehört zur hochkonservierten Cyclin-Familie, deren Mitglieder durch eine ausgeprägte Periodizität ihrer Proteinmenge im Verlauf des Zellzyklus charakterisiert sind. Cycline fungieren als Regulatoren von CDK-Kinasen. Verschiedene Cycline weisen unterschiedliche Expressions- und Abbaumuster auf, die zur zeitlichen Koordination der einzelnen mitotischen Ereignisse beitragen. Dieses Cyclin bildet einen Komplex mit CDK2 und fungiert als dessen regulatorische Untereinheit. Die Aktivität von CDK2 ist für den Übergang von der G1- zur S-Phase des Zellzyklus erforderlich. Das Protein reichert sich an der G1/S-Phasengrenze an und wird im Verlauf der S-Phase abgebaut. Eine Überexpression dieses Gens wurde in vielen Tumoren beobachtet, was zu Chromosomeninstabilität führt und somit zur Tumorentstehung beitragen kann. Dieses Protein interagiert mit dem NPAT-Protein (einem nukleären Protein, das dem ATM-Locus zugeordnet ist) und ist an dessen Phosphorylierung beteiligt. NPAT ist essenziell für die Kontrolle des Zellzyklus beim Übergang von der G1- zur S-Phase. Die Phosphorylierung von Thr-395 durch GSK3 und von Ser-399 durch CDK2 beschleunigt den Abbau über den Ubiquitin-Proteasom-Weg. Es wird nach DNA-Schädigung, wahrscheinlich durch ATM oder ATR, phosphoryliert. Es gehört zur Cyclin-Familie, genauer gesagt zur Cyclin-E-Unterfamilie. Die Cyclin-Untereinheit interagiert mit einem Mitglied der CDK2/CDK-Proteinkinasen und bildet so einen Serin/Threonin-Kinase-Holoenzymkomplex. Sie verleiht dem Komplex Substratspezifität. Interagiert mit Retinoblastom-Bindungsprotein 3 und Retinoblastom-ähnlichem Protein 1. Bildet einen Komplex mit CDK2, CABLES1 und CCNA1 (aufgrund von Ähnlichkeit). Ist Bestandteil eines Komplexes aus UHRF2, CDK2 und CCNE1. Gewebespezifität: Stark exprimiert in Hoden und Plazenta. Niedrige Konzentrationen in Bronchialepithelzellen. |