Cyclin G Kaninchen-Polyclonal-Antikörper
Konjugation: Unkonjugiert
polyklonaler Kaninchenantikörper
Anwendung
Reaktivität
Mensch, Maus, Ratte
Genname
CCNG1
Lagerung
Aliquot and store at -20°C (valid for 12 months). Avoid freeze/thaw cycles.
Zusammenfassung
| Produktname | Cyclin G Kaninchen-Polyclonal-Antikörper |
| Beschreibung | polyklonaler Kaninchenantikörper |
| Wirt | Kaninchen |
| Reaktivität | Mensch, Maus, Ratte |
| Konjugation | Unkonjugiert |
| Modifikation | Unverändert |
| Isotyp | IgG |
| Klonalität | Polyklonal |
| Form | Flüssig |
| Konzentration | Unkonjugiert |
| Lagerung | Aliquot and store at -20°C (valid for 12 months). Avoid freeze/thaw cycles. |
| Versand | Eisbeutel. |
| Puffer | Flüssigkeit in PBS mit 50 % Glycerin, 0,5 % Schutzprotein und 0,02 % Konservierungsmittel vom neuen Typ N. |
| Reinigung | Affinitätsreinigung |
Antigeninformation
| Genname | CCNG1 |
| alternative Namen | CCNG1; CCNG; CYCG1; Cyclin-G1; Cyclin-G |
| Gene ID | 900 |
| SwissProt ID | P51959 |
| Immunogen | Das Antiserum wurde gegen ein synthetisches Peptid hergestellt, das von humanem Cyclin G abgeleitet ist. Aminosäurebereich: 161–210 |
Anwendung
| Anwendung | WB,IHC,ICC/IF,ELISA |
| Verdünnungsverhältnis | WB 1:500-1:2000,IHC 1:100-1:300,ICC/IF 1:50-1:200,ELISA 1:20000-1:40000 |
| Molekulargewicht | 29kDa |
Forschungsgebiet
| p53; |
Hintergrund
| Der eukaryotische Zellzyklus wird durch Cyclin-abhängige Proteinkinasen (CDKs) gesteuert, deren Aktivität durch Cycline und CDK-Inhibitoren reguliert wird. Das von diesem Gen kodierte Protein gehört zur Cyclin-Familie und enthält die Cyclin-Box. Im Gegensatz zu anderen Familienmitgliedern fehlt dem kodierten Protein die Protein-destabilisierende (PEST-)Sequenz. Die Transkription dieses Gens kann durch das Tumorsuppressorprotein p53 induziert werden. Für dieses Gen wurden zwei Transkriptvarianten identifiziert, die für dasselbe Protein kodieren. [bereitgestellt von RefSeq, Juli 2008] Entwicklungsstadium: Sehr niedrige Konzentrationen in normalen Zellen während der G1-Phase, die mit Eintritt in die S-Phase ansteigen und während der gesamten S- und G2/M-Phase hoch bleiben. In Brustkrebszellen finden sich konstant hohe Konzentrationen während des gesamten Zellzyklus. Funktion: Könnte eine Rolle in der Wachstumsregulation spielen. Steht im Zusammenhang mit einem G2/M-Phasenarrest als Reaktion auf DNA-Schäden. Könnte ein Zwischenprodukt sein, über das p53 seine Rolle als Inhibitor der Zellproliferation vermittelt. Induktion: Aktiviert in Brust- und Prostatakrebszellen. Aktiviert durch Actinomycin-D-induzierte DNA-Schäden. Ähnlichkeit: Gehört zur Cyclin-Familie. Cyclin-G-Subfamilie. Subzelluläre Lokalisation: DNA-Replikationsfoci nach DNA-Schädigung. Gewebespezifität: Hohe Konzentrationen in Skelettmuskulatur, Eierstock, Niere und Dickdarm. |