Cyclin L1 Kaninchen-Polyclonal-Antikörper
Konjugation: Unkonjugiert
polyklonaler Kaninchenantikörper
Anwendung
Reaktivität
Mensch, Maus, Ratte
Genname
CCNL1
Lagerung
Aliquot and store at -20°C (valid for 12 months). Avoid freeze/thaw cycles.
Zusammenfassung
| Produktname | Cyclin L1 Kaninchen-Polyclonal-Antikörper |
| Beschreibung | polyklonaler Kaninchenantikörper |
| Wirt | Kaninchen |
| Reaktivität | Mensch, Maus, Ratte |
| Konjugation | Unkonjugiert |
| Modifikation | Unverändert |
| Isotyp | IgG |
| Klonalität | Polyklonal |
| Form | Flüssig |
| Konzentration | Unkonjugiert |
| Lagerung | Aliquot and store at -20°C (valid for 12 months). Avoid freeze/thaw cycles. |
| Versand | Eisbeutel. |
| Puffer | Flüssigkeit in PBS mit 50 % Glycerin, 0,5 % Schutzprotein und 0,02 % Konservierungsmittel vom neuen Typ N. |
| Reinigung | Affinitätsreinigung |
Antigeninformation
| Genname | CCNL1 |
| alternative Namen | CCNL1; BM-001; Cyclin-L1; Cyclin-L |
| Gene ID | 57018 |
| SwissProt ID | Q9UK58 |
| Immunogen | Das Antiserum wurde gegen ein synthetisches Peptid hergestellt, das von humanem Cyclin L1 abgeleitet ist. Aminosäurebereich: 461–510 |
Anwendung
| Anwendung | WB,IHC,ICC/IF,ELISA |
| Verdünnungsverhältnis | WB 1:500-1:2000,IHC 1:100-1:300,ICC/IF 1:50-1:200,ELISA 1:5000-1:20000 |
| Molekulargewicht | 60kDa |
Forschungsgebiet
Hintergrund
| Alternative Produkte: CCNL1 ist ein frühes Immediate-Early-Gen mit unabhängig regulierten Isoformen. Domäne: Enthält eine RS-Region (Arginin-Serin-Dipeptid-Repeat) in der C-terminalen Domäne, die charakteristisch für die SR-Familie der Spleißfaktoren ist. Diese Region spielt wahrscheinlich eine Rolle bei Protein-Protein-Interaktionen. Funktion: Transkriptionsregulator, der an der Regulation des prä-mRNA-Spleißens beteiligt ist. Scheint an der Regulation der RNA-Polymerase II (Pol II) beteiligt zu sein. Funktioniert in Verbindung mit Cyclin-abhängigen Kinasen (CDKs) und spielt eine Rolle im zweiten Schritt des Spleißens. Könnte ein Kandidat für ein Proto-Onkogen in Plattenepithelkarzinomen des Kopf-Hals-Bereichs (HNSCC) sein. Wird durch den CDK-spezifischen Inhibitor p21 gehemmt. Sonstiges: CCNL1 ist in verschiedenen HNSCC amplifiziert. Kann eine entscheidende Rolle bei der Bildung lokoregionärer Metastasen und einem ungünstigen klinischen Verlauf bei HNSCC spielen. Sequenzwarnung: Wahrscheinlich ein Klonierungsartefakt. Ähnlichkeit: Gehört zur Cyclin-Familie, Unterfamilie Cyclin L. Subzelluläre Lokalisation: Kommt spezifisch in nukleären intrachromatinen Granulaclustern (IGC), auch nukleäre Speckles genannt, vor. Diese dienen als Speicherkompartimente für nukleäre Proteine, die an der mRNA-Prozessierung beteiligt sind. Untereinheit: Interagiert über seine hyperphosphorylierte C-terminale Domäne (CTD) mit POLR2A (aufgrund von Ähnlichkeit). Interagiert mit CDC2L1 oder CDC2L2 und SFRS2. Gewebespezifität: Ubiquitär, mit höherer Konzentration im Thymus. Überexpression in primären Tumoren von Plattenepithelkarzinomen des Kopf-Hals-Bereichs (HNSCC). Alternative Produkte: CCNL1 ist ein frühes Immediate-Gen mit unabhängig regulierten Isoformen. Domäne: Enthält eine RS-Region (Arginin-Serin-Dipeptid-Repeat) innerhalb der C-terminalen Domäne, die das Kennzeichen der SR-Familie von Spleißfaktoren ist. Diese Region spielt wahrscheinlich eine Rolle bei Protein-Protein-Interaktionen. Funktion: Transkriptionsregulator, der an der Regulation des prä-mRNA-Spleißens beteiligt ist. Scheint an der Regulation der RNA-Polymerase II (Pol II) beteiligt zu sein. Funktioniert in Verbindung mit Cyclin-abhängigen Kinasen (CDKs) und spielt eine Rolle im zweiten Schritt des Spleißens. Könnte ein Kandidat für ein Protoonkogen in Plattenepithelkarzinomen des Kopf-Hals-Bereichs (HNSCC) sein. Wird durch den CDK-spezifischen Inhibitor p21 gehemmt. Sonstiges: CCNL1 ist in verschiedenen HNSCC amplifiziert. Kann eine entscheidende Rolle bei der Bildung lokoregionärer Metastasen und einem ungünstigen klinischen Verlauf bei HNSCC spielen. Sequenzwarnung: Wahrscheinlich ein Klonierungsartefakt. Ähnlichkeit: Gehört zur Cyclin-Familie, Unterfamilie Cyclin L. Subzelluläre Lokalisation: Kommt spezifisch in nukleären intrachromatinen Granulaclustern (IGC), auch nukleäre Speckles genannt, vor. Diese dienen als Speicherkompartimente für nukleäre Proteine, die an der mRNA-Prozessierung beteiligt sind. Untereinheit: Interagiert über seine hyperphosphorylierte C-terminale Domäne (CTD) mit POLR2A (aufgrund von Ähnlichkeit). Interagiert mit CDC2L1 oder CDC2L2 und SFRS2. Gewebespezifität: Ubiquitär, mit höherer Konzentration im Thymus. Überexpression in primären Tumoren von Plattenepithelkarzinomen des Kopf-Hals-Bereichs (HNSCC). |