D1DR Kaninchen-Polyclonal-Antikörper
Konjugation: Unkonjugiert
polyklonaler Kaninchenantikörper
Anwendung
Reaktivität
Mensch, Maus, Ratte
Genname
DRD1
Lagerung
Aliquot and store at -20°C (valid for 12 months). Avoid freeze/thaw cycles.
Zusammenfassung
| Produktname | D1DR Kaninchen-Polyclonal-Antikörper |
| Beschreibung | polyklonaler Kaninchenantikörper |
| Wirt | Kaninchen |
| Reaktivität | Mensch, Maus, Ratte |
| Konjugation | Unkonjugiert |
| Modifikation | Unverändert |
| Isotyp | IgG |
| Klonalität | Polyklonal |
| Form | Flüssig |
| Konzentration | Unkonjugiert |
| Lagerung | Aliquot and store at -20°C (valid for 12 months). Avoid freeze/thaw cycles. |
| Versand | Eisbeutel. |
| Puffer | Flüssigkeit in PBS mit 50 % Glycerin, 0,5 % Schutzprotein und 0,02 % Konservierungsmittel vom neuen Typ N. |
| Reinigung | Affinitätsreinigung |
Antigeninformation
| Genname | DRD1 |
| alternative Namen | DRD1; D(1A) dopamine receptor; Dopamine D1 receptor |
| Gene ID | 1812 |
| SwissProt ID | P21728 |
| Immunogen | Das Antiserum wurde gegen ein synthetisches Peptid hergestellt, das vom humanen DRD1 abgeleitet ist. Aminosäurebereich: 135–184 |
Anwendung
| Anwendung | WB,IHC,ICC/IF,ELISA |
| Verdünnungsverhältnis | WB 1:500-1:2000,IHC 1:100-1:300,ICC/IF 1:200-1:1000,ELISA 1:5000-1:10000 |
| Molekulargewicht | 50kDa |
Forschungsgebiet
| Calcium;Neuroactive ligand-receptor interaction;Gap junction; |
Hintergrund
| Dieses Gen kodiert den D1-Subtyp des Dopaminrezeptors. Der D1-Subtyp ist der am häufigsten vorkommende Dopaminrezeptor im zentralen Nervensystem. Dieser G-Protein-gekoppelte Rezeptor stimuliert die Adenylylcyclase und aktiviert cAMP-abhängige Proteinkinasen. D1-Rezeptoren regulieren das neuronale Wachstum und die Entwicklung, vermitteln bestimmte Verhaltensreaktionen und modulieren D2-vermittelte Prozesse. Alternative Transkriptionsstartstellen führen zu zwei Transkriptvarianten dieses Gens. [bereitgestellt von RefSeq, Juli 2008] Funktion: Dies ist einer der fünf Dopaminrezeptortypen (D1 bis D5). Die Aktivität dieses Rezeptors wird durch G-Proteine vermittelt, welche die Adenylylcyclase aktivieren. Ähnlichkeit: Gehört zur Familie der G-Protein-gekoppelten Rezeptoren 1. Subzelluläre Lokalisation: Der Transport vom endoplasmatischen Retikulum zur Zelloberfläche wird durch die Interaktion mit DNAJC14 reguliert. Untereinheit: Interagiert über ihren C-Terminus mit DNAJC14 (aufgrund von Ähnlichkeit). Interagiert mit DRD1IP. Gewebespezifität: Nachweisbar im Nucleus caudatus, Nucleus accumbens und Tuberculum olfactorium. |