DCX Maus-monoklonaler Antikörper
Konjugation: Unkonjugiert
monoklonaler Maus-Antikörper
Anwendung
Reaktivität
Mensch, Maus, Ratte, Kaninchen, Affe
Genname
DCX
Lagerung
Aliquot and store at -20°C (valid for 12 months). Avoid freeze/thaw cycles.
Zusammenfassung
| Produktname | DCX Maus-monoklonaler Antikörper |
| Beschreibung | monoklonaler Maus-Antikörper |
| Wirt | Maus |
| Reaktivität | Mensch, Maus, Ratte, Kaninchen, Affe |
| Konjugation | Unkonjugiert |
| Modifikation | Unverändert |
| Isotyp | Mouse IgG1 |
| Klonalität | Monoklonal |
| Form | Flüssig |
| Konzentration | Unkonjugiert |
| Lagerung | Aliquot and store at -20°C (valid for 12 months). Avoid freeze/thaw cycles. |
| Versand | Eisbeutel. |
| Puffer | Gereinigter Antikörper in PBS mit 0,05% Natriumazid |
| Reinigung | Affinitätsreinigung |
Antigeninformation
| Genname | DCX |
| alternative Namen | DC; DBCN; LISX; SCLH; XLIS |
| Gene ID | 1641 |
| SwissProt ID | O43602 |
| Immunogen | Gereinigtes rekombinantes Fragment des humanen DCX (AS: 362-411), exprimiert in E. coli. |
Anwendung
| Anwendung | WB,IHC,ICC,ELISA,FC |
| Verdünnungsverhältnis | WB 1:500-1:2000,IHC 1:200-1:1000,ICC 1:200-1:1000,ELISA 1:5000-1:20000,FC 1:200-1:400 |
| Molekulargewicht | 49.3kDa |
Forschungsgebiet
Hintergrund
| Dieses Gen kodiert ein Mitglied der Doublecortin-Familie. Das von diesem Gen kodierte Protein ist ein zytoplasmatisches Protein und enthält zwei Doublecortin-Domänen, die an Mikrotubuli binden. Im sich entwickelnden Kortex müssen kortikale Neuronen weite Strecken zurücklegen, um den Ort ihrer endgültigen Differenzierung zu erreichen. Das kodierte Protein scheint die neuronale Migration zu steuern, indem es die Organisation und Stabilität der Mikrotubuli reguliert. Darüber hinaus interagiert das kodierte Protein mit LIS1, der regulatorischen Gamma-Untereinheit der Plättchenaktivierenden Faktor-Acetylhydrolase. Diese Interaktion ist wichtig für die korrekte Funktion der Mikrotubuli im sich entwickelnden Kortex. Mutationen in diesem Gen verursachen eine abnorme Migration von Neuronen während der Entwicklung und stören die Schichtung des Kortex. Dies kann zu Epilepsie, geistiger Behinderung, subkortikaler Bandheterotopie (Doppelkortex-Syndrom) bei Frauen und Lissencephalie (Glatthirn-Syndrom) bei Männern führen. Für dieses Gen wurden mehrere Transkriptvarianten gefunden, die verschiedene Isoformen kodieren. |