DD3 Kaninchen-Polyclonal-Antikörper
Konjugation: Unkonjugiert
polyklonaler Kaninchenantikörper
Anwendung
Reaktivität
Mensch, Ratte, Maus
Genname
AKR1C3
Lagerung
Aliquot and store at -20°C (valid for 12 months). Avoid freeze/thaw cycles.
Zusammenfassung
| Produktname | DD3 Kaninchen-Polyclonal-Antikörper |
| Beschreibung | polyklonaler Kaninchenantikörper |
| Wirt | Kaninchen |
| Reaktivität | Mensch, Ratte, Maus |
| Konjugation | Unkonjugiert |
| Modifikation | Unverändert |
| Isotyp | IgG |
| Klonalität | Polyklonal |
| Form | Flüssig |
| Konzentration | Unkonjugiert |
| Lagerung | Aliquot and store at -20°C (valid for 12 months). Avoid freeze/thaw cycles. |
| Versand | Eisbeutel. |
| Puffer | Flüssigkeit in PBS mit 50 % Glycerin, 0,5 % Schutzprotein und 0,02 % Konservierungsmittel vom neuen Typ N. |
| Reinigung | Affinitätsreinigung |
Antigeninformation
| Genname | AKR1C3 |
| alternative Namen | AKR1C3; DDH1; HSD17B5; KIAA0119; PGFS; Aldo-keto reductase family 1 member C3; 17-beta-hydroxysteroid dehydrogenase type 5; 17-beta-HSD 5; 3-alpha-HSD type II; brain; 3-alpha-hydroxysteroid dehydrogenase type 2; 3-alpha-HSD type 2; Chlordec |
| Gene ID | 8644 |
| SwissProt ID | P42330 |
| Immunogen | Das Antiserum wurde gegen ein synthetisches Peptid hergestellt, das vom humanen AKR1C3 abgeleitet ist. Aminosäurebereich: 191–240 |
Anwendung
| Anwendung | WB,ELISA |
| Verdünnungsverhältnis | WB 1:500-1:2000,ELISA 1:10000-1:20000 |
| Molekulargewicht | 37kDa |
Forschungsgebiet
| Steroid hormone biosynthesis;Arachidonic acid metabolism;Metabolism of xenobiotics by cytochrome P450; |
Hintergrund
| Dieses Gen kodiert für ein Mitglied der Aldo-/Keto-Reduktase-Superfamilie, die aus über 40 bekannten Enzymen und Proteinen besteht. Diese Enzyme katalysieren die Umwandlung von Aldehyden und Ketonen in die entsprechenden Alkohole unter Verwendung von NADH und/oder NADPH als Cofaktoren. Die Enzyme weisen überlappende, aber dennoch unterschiedliche Substratspezifitäten auf. Dieses Enzym katalysiert die Reduktion von Prostaglandin (PG) D2, PGH2 und Phenanthrenchinon (PQ) sowie die Oxidation von 9α,11β-PGF2 zu PGD2. Es könnte eine wichtige Rolle in der Pathogenese allergischer Erkrankungen wie Asthma spielen und möglicherweise auch an der Kontrolle von Zellwachstum und/oder -differenzierung beteiligt sein. Dieses Gen weist eine hohe Sequenzidentität mit drei anderen Genen auf und ist mit diesen drei Genen auf Chromosom 10p15-p14 geclustert. Für dieses Gen wurden drei Transkriptvarianten gefunden, die für verschiedene Isoformen kodieren. [bereitgestellt von RefSeq, Dez. 2011], katalytische Aktivität: (5Z,13E)-(15S)-9-alpha,11-alpha,15-Trihydroxyprosta-5,13-dienoat + NADP(+) = (5Z,13E)-(15S)-9-alpha,15-Dihydroxy-11-oxoprosta-5,13-dienoat + NADPH., katalytische Aktivität: Androsteron + NAD(P)(+) = 5-alpha-Androstan-3,17-dion + NAD(P)H., katalytische Aktivität: Indan-1-ol + NAD(P)(+) = Indanon + NAD(P)H., katalytische Aktivität: Testosteron + NAD(+) = Androst-4-en-3,17-dion + NADH., katalytische Aktivität: Testosteron + NADP(+) = Androst-4-en-3,17-dion + NADPH., katalytische Aktivität: Trans-1,2-Dihydrobenzol-1,2-diol + NADP(+) = Brenzcatechin + NADPH., Enzymregulation: Stark gehemmt durch nichtsteroidale Antirheumatika (NSAR) wie Flufenaminsäure und Indomethacin. Auch gehemmt durch das Flavonoid Rutin und selektive Serotonin-Wiederaufnahmehemmer (SSRI)., Funktion: Katalysiert die Umwandlung von Aldehyden und Ketonen zu Alkoholen. Katalysiert die Reduktion von Prostaglandin (PG) D2, PGH2 und Phenanthrenchinon (PQ) sowie die Oxidation von 9-α,11-β-PGF2 zu PGD2. Fungiert als bidirektionale 3-α-, 17-β- und 20-α-HSD. Kann aktive Androgene, Östrogene und Gestagene in ihre entsprechenden inaktiven Metaboliten umwandeln. Transformiert bevorzugt Androstendion (4-dion) zu Testosteron. Ähnlichkeit: Gehört zur Aldo-/Keto-Reduktase-Familie. Gewebespezifität: Wird in vielen Geweben exprimiert, darunter Nebenniere, Gehirn, Niere, Leber, Lunge, Brustdrüse, Plazenta, Dünndarm, Dickdarm, Milz, Prostata und Hoden. Die dominante HSD in Prostata und Brustdrüse. In der Prostata höhere Konzentrationen in Epithelzellen als in Stromazellen. Im Gehirn exprimiert in Medulla oblongata, Rückenmark, frontotemporalen Lappen, Thalamus, Nuclei subthalamicus und Amygdala. Schwächere Expression im Hippocampus, der Substantia nigra und dem Nucleus caudatus. |