DDB2 Kaninchen-monoklonaler Antikörper
Konjugation: Unkonjugiert
Rekombinanter monoklonaler Kaninchenantikörper
Anwendung
Reaktivität
Menschlich
Genname
DDB2
Lagerung
Aliquot and store at -20°C (valid for 12 months). Avoid freeze/thaw cycles.
Zusammenfassung
| Produktname | DDB2 Kaninchen-monoklonaler Antikörper |
| Beschreibung | Rekombinanter monoklonaler Kaninchenantikörper |
| Wirt | Kaninchen |
| Reaktivität | Menschlich |
| Konjugation | Unkonjugiert |
| Modifikation | Unverändert |
| Isotyp | IgG |
| Klonalität | Monoklonal |
| Form | Flüssig |
| Konzentration | Unkonjugiert |
| Lagerung | Aliquot and store at -20°C (valid for 12 months). Avoid freeze/thaw cycles. |
| Versand | Eisbeutel. |
| Puffer | Geliefert in 50 mM Tris-Glycin (pH 7,4), 0,15 M NaCl, 40 % Glycerin, 0,01 % Natriumazid und 0,05 % Schutzprotein. Haltbar für 12 Monate ab Erhalt. |
| Reinigung | Affinitätsreinigung |
Antigeninformation
| Genname | DDB2 |
| alternative Namen | XPE; DDBB; UV-DDB2 |
| Gene ID | 1643 |
| SwissProt ID | Q92466 |
| Immunogen | Ein synthetisches Peptid des menschlichen DDB2 |
Anwendung
| Anwendung | WB,IHC |
| Verdünnungsverhältnis | WB 1:1000-1:5000,IHC 1:500-1:2000 |
| Molekulargewicht | Calculated MW:48 kDa; Observed MW:48 kDa |
Forschungsgebiet
Hintergrund
| Dieses Gen kodiert für ein Protein, das für die Reparatur von durch ultraviolettes Licht geschädigter DNA notwendig ist. Dieses Protein ist die kleinere Untereinheit eines heterodimeren Proteinkomplexes, der an der Nukleotidexzisionsreparatur beteiligt ist. Dieser Komplex vermittelt die Ubiquitinierung der Histone H3 und H4, wodurch die zelluläre Antwort auf DNA-Schäden erleichtert wird. Diese Untereinheit scheint für die DNA-Bindung erforderlich zu sein. Mutationen in diesem Gen verursachen Xeroderma pigmentosum Komplementationsgruppe E, eine rezessive Erkrankung, die durch eine erhöhte UV-Lichtempfindlichkeit und eine hohe Prädisposition für die Entwicklung von Hautkrebs gekennzeichnet ist und in einigen Fällen mit neurologischen Auffälligkeiten einhergeht. Für dieses Gen wurden zwei Transkriptvarianten gefunden, die für unterschiedliche Isoformen kodieren. [bereitgestellt von RefSeq, Juli 2014] |