DDX39B Maus-monoklonaler Antikörper

DDX39B Maus-monoklonaler Antikörper

Cat: AMM81548
Größe:50μL Preis:$168
Größe:100μL Preis:$300
Anwendung:WB,IHC,ELISA
Reaktivität:Mensch, Maus
Konjugat:Unkonjugiert
Optionale Konjugate: Biotin, FITC (kostenlos). Siehe andere 26 Konjugate.

Genname:DDX39B
Category: Mouse Monoclonal Antibody Tags: , , , , , ,
DDX39B Maus-monoklonaler Antikörper
Konjugation: Unkonjugiert
monoklonaler Maus-Antikörper
Anwendung
IHC  ICC/IF  ELISA WB,IHC,ELISA
Reaktivität
Mensch, Maus
Genname
DDX39B
Lagerung
Aliquot and store at -20°C (valid for 12 months). Avoid freeze/thaw cycles.
Zusammenfassung
Produktname DDX39B Maus-monoklonaler Antikörper
Beschreibung monoklonaler Maus-Antikörper
Wirt Maus
Reaktivität Mensch, Maus
Konjugation Unkonjugiert
Modifikation Unverändert
Isotyp Mouse IgG1
Klonalität Monoklonal
Form Flüssig
Konzentration Unkonjugiert
Lagerung Aliquot and store at -20°C (valid for 12 months). Avoid freeze/thaw cycles.
Versand Eisbeutel.
Puffer Gereinigter Antikörper in PBS mit 0,05% Natriumazid
Reinigung Affinitätsreinigung
Antigeninformation
Genname DDX39B
alternative Namen BAT1; UAP56; D6S81E
Gene ID 7919
SwissProt ID Q13838
Immunogen Gereinigtes rekombinantes Fragment des humanen DDX39B (AA: 1-250), exprimiert in E. coli.
Anwendung
Anwendung WB,IHC,ELISA
Verdünnungsverhältnis WB 1:500-1:2000,IHC 1:200-1:1000,ELISA 1:5000-1:20000
Molekulargewicht 49kDa
Forschungsgebiet
Hintergrund
Dieses Gen kodiert für ein Mitglied der DEAD-Box-Familie RNA-abhängiger ATPasen, die die ATP-Hydrolyse während des prä-mRNA-Spleißens vermitteln. Das kodierte Protein ist ein essenzieller Spleißfaktor, der für die Assoziation des kleinen nukleären Ribonukleoproteins U2 mit der prä-mRNA benötigt wird und zudem eine wichtige Rolle beim mRNA-Export aus dem Zellkern ins Zytoplasma spielt. Dieses Gen gehört zu einem Gencluster in der Nähe der Gene für Tumornekrosefaktor alpha und Tumornekrosefaktor beta. Diese Gene liegen alle innerhalb der Klasse-III-Region des menschlichen Haupthistokompatibilitätskomplexes. Mutationen in diesem Gen können mit rheumatoider Arthritis assoziiert sein. Alternatives Spleißen führt zu mehreren Transkriptvarianten. Verwandte Pseudogene wurden auf den Chromosomen 6 und 11 identifiziert. Eine Read-through-Transkription findet auch zwischen diesem Gen und dem vorgelagerten Gen ATP6V1G2 (ATPase, H+-transportierend, lysosomales 13kDa, V1-Untereinheit G2) statt.
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