DGK-η Kaninchen-Polyclonal-Antikörper
Konjugation: Unkonjugiert
polyklonaler Kaninchenantikörper
Anwendung
Reaktivität
Mensch, Maus
Genname
DGKH
Lagerung
Aliquot and store at -20°C (valid for 12 months). Avoid freeze/thaw cycles.
Zusammenfassung
| Produktname | DGK-η Kaninchen-Polyclonal-Antikörper |
| Beschreibung | polyklonaler Kaninchenantikörper |
| Wirt | Kaninchen |
| Reaktivität | Mensch, Maus |
| Konjugation | Unkonjugiert |
| Modifikation | Unverändert |
| Isotyp | IgG |
| Klonalität | Polyklonal |
| Form | Flüssig |
| Konzentration | Unkonjugiert |
| Lagerung | Aliquot and store at -20°C (valid for 12 months). Avoid freeze/thaw cycles. |
| Versand | Eisbeutel. |
| Puffer | Flüssigkeit in PBS mit 50 % Glycerin, 0,5 % Schutzprotein und 0,02 % Konservierungsmittel vom neuen Typ N. |
| Reinigung | Affinitätsreinigung |
Antigeninformation
| Genname | DGKH |
| alternative Namen | DGKH; Diacylglycerol kinase eta; DAG kinase eta; Diglyceride kinase eta; DGK-eta |
| Gene ID | 160851 |
| SwissProt ID | Q86XP1 |
| Immunogen | Das Antiserum wurde gegen ein synthetisches Peptid aus humanem DGKH hergestellt. Aminosäurebereich: 771–820 |
Anwendung
| Anwendung | IHC,ICC/IF,ELISA |
| Verdünnungsverhältnis | IHC 1:100-1:300,ICC/IF 1:200-1:1000,ELISA 1:10000-1:20000 |
| Molekulargewicht | - |
Forschungsgebiet
| Glycerolipid metabolism;Glycerophospholipid metabolism;Phosphatidylinositol signaling system; |
Hintergrund
| Diacylglycerolkinase eta (DGKH) Homo sapiens. Dieses Gen kodiert ein Mitglied der Diacylglycerolkinase (DGK)-Enzymfamilie. Mitglieder dieser Familie sind an der Regulation der intrazellulären Konzentrationen von Diacylglycerol und Phosphatidsäure beteiligt. Variationen in diesem Gen wurden mit bipolarer Störung in Verbindung gebracht. Alternativ gespleißte Transkriptvarianten wurden identifiziert. [bereitgestellt von RefSeq, Juli 2014], katalytische Aktivität: ATP + 1,2-Diacylglycerol = ADP + 1,2-Diacyl-sn-glycerol-3-phosphat., Funktion: Phosphoryliert Diacylglycerol (DAG) zu Phosphatidsäure (PA)., PTM: Phosphoryliert. Hemmt die katalytische Aktivität nicht. Ähnlichkeit: Gehört zur eukaryotischen Diacylglycerolkinase-Familie. Ähnlichkeit: Enthält eine DAGKc-Domäne. Ähnlichkeit: Enthält eine PH-Domäne. Ähnlichkeit: Enthält eine SAM-Domäne (steriles Alpha-Motiv). Ähnlichkeit: Enthält zwei Zinkfinger vom Phorbolester/DAG-Typ. Subzelluläre Lokalisation: Wird als Reaktion auf Stressreize vom Zytoplasma in Endosomen transloziert. Isoform 2 wird nach Wegfall der Stressreize rasch wieder ins Zytoplasma verlagert, während Isoform 1 eine anhaltende endosomale Assoziation zeigt. Untereinheit: Isoform 1 bildet Homooligomere über die SAM-Domäne. Isoform 1 kann auch Heterooligomere mit SAM-Domänen-haltigen Isoformen der DGKD bilden. Die Oligomerisierung von Isoform 1 hemmt deren katalytische Aktivität. Gewebespezifität: Isoform 2 wird ubiquitär exprimiert. Isoform 1 wird nur in Hoden, Niere und Dickdarm exprimiert. |