DHRS4 Kaninchen-Polyclonal-Antikörper
Konjugation: Unkonjugiert
polyklonaler Kaninchenantikörper
Anwendung
Reaktivität
Mensch, Ratte, Maus
Genname
DHRS4
Lagerung
Aliquot and store at -20°C (valid for 12 months). Avoid freeze/thaw cycles.
Zusammenfassung
| Produktname | DHRS4 Kaninchen-Polyclonal-Antikörper |
| Beschreibung | polyklonaler Kaninchenantikörper |
| Wirt | Kaninchen |
| Reaktivität | Mensch, Ratte, Maus |
| Konjugation | Unkonjugiert |
| Modifikation | Unverändert |
| Isotyp | IgG |
| Klonalität | Polyklonal |
| Form | Flüssig |
| Konzentration | Unkonjugiert |
| Lagerung | Aliquot and store at -20°C (valid for 12 months). Avoid freeze/thaw cycles. |
| Versand | Eisbeutel. |
| Puffer | Flüssigkeit in PBS mit 50 % Glycerin, 0,5 % Schutzprotein und 0,02 % Konservierungsmittel vom neuen Typ N. |
| Reinigung | Affinitätsreinigung |
Antigeninformation
| Genname | DHRS4 |
| alternative Namen | DHRS4; Dehydrogenase/reductase SDR family member 4; NADPH-dependent carbonyl reductase/NADP-retinol dehydrogenase; CR; PHCR; NADPH-dependent retinol dehydrogenase/reductase; NRDR; humNRDR; Peroxisomal short-chain alcohol dehydrogenase; PSCD |
| Gene ID | 10901 |
| SwissProt ID | Q9BTZ2 |
| Immunogen | Das Antiserum wurde gegen ein synthetisches Peptid, abgeleitet von humanem DHRS4, hergestellt. Aminosäurebereich: 191–240 |
Anwendung
| Anwendung | WB,IHC,ICC/IF,ELISA |
| Verdünnungsverhältnis | WB 1:500-1:2000,IHC 1:100-1:300,ICC/IF 1:50-1:200,ELISA 1:20000-1:40000 |
| Molekulargewicht | 32-34kDa |
Forschungsgebiet
| Retinol metabolism; |
Hintergrund
| Katalytische Aktivität: R-CHOH-R' + NADP(+) = R-CO-R' + NADPH. Funktion: Reduziert all-trans-Retinal und 9-cis-Retinal. Kann auch die Oxidation von all-trans-Retinol mit NADP als Cofaktor katalysieren, jedoch mit deutlich geringerer Effizienz. Reduziert Alkylphenylketone und α-Dicarbonylverbindungen mit aromatischen Ringen, wie Pyrimidin-4-aldehyd, 3-Benzoylpyridin, 4-Benzoylpyridin, Menadion und 4-Hexanoylpyridin. Zeigt keine Aktivität gegenüber aliphatischen Aldehyden und Ketonen. Sonstiges: Wird durch Kaempferol, Quercetin, Genistein und Myristinsäure gehemmt. Ähnlichkeit: Gehört zur Familie der kurzkettigen Dehydrogenasen/Reduktasen (SDR). Subzelluläre Lokalisation: Isoform 1 ist peroxisomal, Isoform 4 hingegen nicht. Untereinheit: Homotetramer. Gewebespezifität: Isoform 1 wird überwiegend im normalen Zervixgewebe exprimiert (auf Proteinebene). Isoform 4 wird in einigen neoplastischen Zervixgeweben, jedoch nicht im normalen Zervixgewebe exprimiert (auf Proteinebene). Die Isoformen 5 und 6 werden in wenigen neoplastischen Zervixgeweben exprimiert. Katalytische Aktivität: R-CHOH-R' + NADP(+) = R-CO-R' + NADPH. Funktion: Reduziert all-trans-Retinal und 9-cis-Retinal. Kann auch die Oxidation von all-trans-Retinol mit NADP als Cofaktor katalysieren, jedoch mit deutlich geringerer Effizienz. Reduziert Alkylphenylketone und α-Dicarbonylverbindungen mit aromatischen Ringen, wie Pyrimidin-4-aldehyd, 3-Benzoylpyridin, 4-Benzoylpyridin, Menadion und 4-Hexanoylpyridin. Zeigt keine Aktivität gegenüber aliphatischen Aldehyden und Ketonen. Sonstiges: Wird durch Kaempferol, Quercetin, Genistein und Myristinsäure gehemmt. Ähnlichkeit: Gehört zur Familie der kurzkettigen Dehydrogenasen/Reduktasen (SDR). Subzelluläre Lokalisation: Isoform 1 ist peroxisomal, Isoform 4 hingegen nicht. Untereinheit: Homotetramer. Gewebespezifität: Isoform 1 wird überwiegend im normalen Zervixgewebe exprimiert (auf Proteinebene). Isoform 4 wird in einigen neoplastischen Zervixgeweben exprimiert, nicht jedoch in normalem Zervixgewebe (auf Proteinebene). Die Isoformen 5 und 6 werden in wenigen neoplastischen Zervixgeweben exprimiert. |