DLK1 Maus-monoklonaler Antikörper

DLK1 Maus-monoklonaler Antikörper

Cat: AMM81049
Größe:50μL Preis:$168
Größe:100μL Preis:$300
Anwendung:ICC,ELISA,FC
Reaktivität:Menschlich
Konjugat:Unkonjugiert
Optionale Konjugate: Biotin, FITC (kostenlos). Siehe andere 26 Konjugate.

Genname:DLK1
Category: Mouse Monoclonal Antibody Tags: , , , , ,
DLK1 Maus-monoklonaler Antikörper
Konjugation: Unkonjugiert
monoklonaler Maus-Antikörper
Anwendung
IHC  ICC/IF  ELISA ICC,ELISA,FC
Reaktivität
Menschlich
Genname
DLK1
Lagerung
Aliquot and store at -20°C (valid for 12 months). Avoid freeze/thaw cycles.
Zusammenfassung
Produktname DLK1 Maus-monoklonaler Antikörper
Beschreibung monoklonaler Maus-Antikörper
Wirt Maus
Reaktivität Menschlich
Konjugation Unkonjugiert
Modifikation Unverändert
Isotyp Mouse IgG1
Klonalität Monoklonal
Form Flüssig
Konzentration Unkonjugiert
Lagerung Aliquot and store at -20°C (valid for 12 months). Avoid freeze/thaw cycles.
Versand Eisbeutel.
Puffer Gereinigter Antikörper in PBS mit 0,05% Natriumazid.
Reinigung Affinitätsreinigung
Antigeninformation
Genname DLK1
alternative Namen DLK; FA1; ZOG; pG2; PREF1; Pref-1
Gene ID 8788
SwissProt ID P80370
Immunogen Gereinigtes rekombinantes Fragment des humanen DLK1, exprimiert in E. coli.
Anwendung
Anwendung ICC,ELISA,FC
Verdünnungsverhältnis ICC 1:200-1:1000,ELISA 1:5000-1:20000,FC 1:200-1:400
Molekulargewicht 41kDa
Forschungsgebiet
Hintergrund
Dieses Gen kodiert für ein Transmembranprotein mit sechs Wiederholungen des epidermalen Wachstumsfaktors. Das Protein ist an der Differenzierung verschiedener Zelltypen, darunter Adipozyten, beteiligt und gilt zudem als Tumorsuppressor. Es ist eines von mehreren geprägten Genen in einer Region auf Chromosom 14q32. Bestimmte Mutationen in dieser Region können Phänotypen hervorrufen, die der maternal-paternalen uniparentalen Disomie des Chromosoms 14 (UPD14) ähneln. Das Gen wird vom väterlichen Allel exprimiert. Ein Polymorphismus innerhalb dieses Gens wurde mit Adipositas im Kindes- und Jugendalter in Verbindung gebracht. Der Erbgang dieses Polymorphismus ist polar überdominant; dieses nicht-mendelsche Vererbungsmuster wurde erstmals bei Schafen mit dem Callipyge-Phänotyp beschrieben, der durch Muskelhypertrophie und verringerte Fettmasse gekennzeichnet ist.
   💬 WhatsApp