DNMT3B Maus-monoklonaler Antikörper

DNMT3B Maus-monoklonaler Antikörper

Cat: AMM81536
Größe:50μL Preis:$168
Größe:100μL Preis:$300
Anwendung:IHC,ELISA,FC
Reaktivität:Menschlich
Konjugat:Unkonjugiert
Optionale Konjugate: Biotin, FITC (kostenlos). Siehe andere 26 Konjugate.

Genname:DNMT3B
Category: Mouse Monoclonal Antibody Tags: , , , , ,
DNMT3B Maus-monoklonaler Antikörper
Konjugation: Unkonjugiert
monoklonaler Maus-Antikörper
Anwendung
IHC  ICC/IF  ELISA IHC,ELISA,FC
Reaktivität
Menschlich
Genname
DNMT3B
Lagerung
Aliquot and store at -20°C (valid for 12 months). Avoid freeze/thaw cycles.
Zusammenfassung
Produktname DNMT3B Maus-monoklonaler Antikörper
Beschreibung monoklonaler Maus-Antikörper
Wirt Maus
Reaktivität Menschlich
Konjugation Unkonjugiert
Modifikation Unverändert
Isotyp Mouse IgG1
Klonalität Monoklonal
Form Flüssig
Konzentration Unkonjugiert
Lagerung Aliquot and store at -20°C (valid for 12 months). Avoid freeze/thaw cycles.
Versand Eisbeutel.
Puffer Gereinigter Antikörper in PBS mit 0,05% Natriumazid
Reinigung Affinitätsreinigung
Antigeninformation
Genname DNMT3B
alternative Namen ICF; ICF1; M.HsaIIIB
Gene ID 1789
SwissProt ID Q9UBC3
Immunogen Gereinigtes rekombinantes Fragment des humanen DNMT3B (AA: 1-150), exprimiert in E. coli.
Anwendung
Anwendung IHC,ELISA,FC
Verdünnungsverhältnis IHC 1:200-1:1000,ELISA 1:5000-1:20000,FC 1:200-1:400
Molekulargewicht 95.8kDa
Forschungsgebiet
Hintergrund
Die CpG-Methylierung ist eine epigenetische Modifikation, die für die Embryonalentwicklung, das Imprinting und die X-Chromosom-Inaktivierung wichtig ist. Studien an Mäusen haben gezeigt, dass die DNA-Methylierung für die Entwicklung von Säugetieren erforderlich ist. Dieses Gen kodiert eine DNA-Methyltransferase, die vermutlich an der De-novo-Methylierung und nicht an der Erhaltungsmethylierung beteiligt ist. Das Protein ist primär im Zellkern lokalisiert und seine Expression wird entwicklungsabhängig reguliert. Mutationen in diesem Gen verursachen das Immundefizienz-Zentromerinstabilität-Gesichtsanomalien-Syndrom (ICF-Syndrom). Acht alternativ gespleißte Transkriptvarianten wurden beschrieben. Die vollständigen Sequenzen der Varianten 4 und 5 sind noch nicht bekannt.
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