DOC-1 Kaninchen-polyklonaler Antikörper
Konjugation: Unkonjugiert
polyklonaler Kaninchenantikörper
Anwendung
Reaktivität
Mensch, Maus
Genname
CDK2AP1
Lagerung
Aliquot and store at -20°C (valid for 12 months). Avoid freeze/thaw cycles.
Zusammenfassung
| Produktname | DOC-1 Kaninchen-polyklonaler Antikörper |
| Beschreibung | polyklonaler Kaninchenantikörper |
| Wirt | Kaninchen |
| Reaktivität | Mensch, Maus |
| Konjugation | Unkonjugiert |
| Modifikation | Unverändert |
| Isotyp | IgG |
| Klonalität | Polyklonal |
| Form | Flüssig |
| Konzentration | Unkonjugiert |
| Lagerung | Aliquot and store at -20°C (valid for 12 months). Avoid freeze/thaw cycles. |
| Versand | Eisbeutel. |
| Puffer | Flüssigkeit in PBS mit 50 % Glycerin, 0,5 % Schutzprotein und 0,02 % Konservierungsmittel vom neuen Typ N. |
| Reinigung | Affinitätsreinigung |
Antigeninformation
| Genname | CDK2AP1 |
| alternative Namen | CDK2AP1; CDKAP1; DOC1; Cyclin-dependent kinase 2-associated protein 1; CDK2-associated protein 1; Deleted in oral cancer 1; DOC-1; Putative oral cancer suppressor |
| Gene ID | 8099 |
| SwissProt ID | O14519 |
| Immunogen | Das Antiserum wurde gegen ein synthetisches Peptid, abgeleitet von humanem CDKAP1, hergestellt. Aminosäurebereich: 51–100 |
Anwendung
| Anwendung | WB,ELISA |
| Verdünnungsverhältnis | WB 1:500-1:2000,ELISA 1:5000-1:10000 |
| Molekulargewicht | 20kDa |
Forschungsgebiet
Hintergrund
| Das Gen CDK2AP1 (Cyclin-abhängige Kinase 2-assoziiertes Protein 1) des Menschen kodiert das Protein, das mit der Cyclin-abhängigen Kinase 2 (CDK2) assoziiert ist. Es reguliert vermutlich die CDK2-Aktivität negativ, indem es monomeres CDK2 bindet und dessen proteolytischen Abbau einleitet. CDK2AP1 interagiert zudem mit der DNA-Polymerase α/Primase und vermittelt die Phosphorylierung der großen p180-Untereinheit, was auf eine regulatorische Rolle bei der DNA-Replikation während der S-Phase des Zellzyklus hindeutet. Darüber hinaus bildet es eine Kernuntereinheit des NURD-Komplexes (Nucleosome Remodeling and Histone Deacetylation), der die Differenzierung embryonaler Stammzellen epigenetisch reguliert. Das Gen spielt somit eine Rolle sowohl in der Zellzyklus- als auch in der epigenetischen Regulation. Alternatives Spleißen führt zu mehreren Transkriptvarianten, die für unterschiedliche Isoformen kodieren. [bereitgestellt von RefSeq, Juli 2012], Ähnlichkeit: Gehört zur CDK2AP-Familie. |