DR3 Kaninchen-Polyclonal-Antikörper
Konjugation: Unkonjugiert
polyklonaler Kaninchenantikörper
Anwendung
Reaktivität
Mensch, Ratte, Maus
Genname
TNFRSF25
Lagerung
Aliquot and store at -20°C (valid for 12 months). Avoid freeze/thaw cycles.
Zusammenfassung
| Produktname | DR3 Kaninchen-Polyclonal-Antikörper |
| Beschreibung | polyklonaler Kaninchenantikörper |
| Wirt | Kaninchen |
| Reaktivität | Mensch, Ratte, Maus |
| Konjugation | Unkonjugiert |
| Modifikation | Unverändert |
| Isotyp | IgG |
| Klonalität | Polyklonal |
| Form | Flüssig |
| Konzentration | Unkonjugiert |
| Lagerung | Aliquot and store at -20°C (valid for 12 months). Avoid freeze/thaw cycles. |
| Versand | Eisbeutel. |
| Puffer | Flüssigkeit in PBS mit 50 % Glycerin, 0,5 % Schutzprotein und 0,02 % Konservierungsmittel vom neuen Typ N. |
| Reinigung | Affinitätsreinigung |
Antigeninformation
| Genname | TNFRSF25 |
| alternative Namen | TNFRSF25; APO3; DDR3; DR3; TNFRSF12; WSL; WSL1; Tumor necrosis factor receptor superfamily member 25; Apo-3; Apoptosis-inducing receptor AIR;Apoptosis-mediating receptor DR3; Apoptosis-mediating receptor TRAMP; Death receptor 3; Lymphocyte-associated receptor of death; LARD; Protein WSL; Protein WSL-1 |
| Gene ID | 8718 |
| SwissProt ID | Q93038 |
| Immunogen | Synthetisiertes Peptid, abgeleitet von DR3, Aminosäurebereich: 230-310 |
Anwendung
| Anwendung | WB,IHC,ICC/IF,ELISA |
| Verdünnungsverhältnis | WB 1:500-1:2000,IHC 1:100-1:300,ICC/IF 1:50-1:200,ELISA 1:10000-1:20000 |
| Molekulargewicht | 45kDa |
Forschungsgebiet
| Cytokine-cytokine receptor interaction; |
Hintergrund
| Das von diesem Gen kodierte Protein gehört zur TNF-Rezeptor-Superfamilie. Dieser Rezeptor wird bevorzugt in lymphozytenreichen Geweben exprimiert und spielt möglicherweise eine Rolle bei der Regulation der Lymphozytenhomöostase. Er stimuliert nachweislich die NF-κB-Aktivität und reguliert die Apoptose von Zellen. Die Signaltransduktion dieses Rezeptors wird durch verschiedene Adapterproteine mit Todesdomäne vermittelt. Knockout-Studien an Mäusen deuten auf die Beteiligung dieses Gens an der Eliminierung autoreaktiver T-Zellen im Thymus hin. Es wurden mehrere alternativ gespleißte Transkriptvarianten dieses Gens beschrieben, die für unterschiedliche Isoformen kodieren, von denen die meisten potenziell sezerniert werden. Das alternative Spleißen dieses Gens in B- und T-Zellen unterliegt bei der T-Zell-Aktivierung einer programmierten Veränderung, die überwiegend zu membrangebundenen Isoformen in voller Länge führt und vermutlich mit der Funktion des TNF-Rezeptors (SF12/APO3L/TWEAK) zusammenhängt. Er interagiert direkt mit dem Adapterprotein TRADD. Vermittelt die Aktivierung von NF-κB und induziert Apoptose. Spielt möglicherweise eine Rolle bei der Regulation der Lymphozytenhomöostase. PTM: Glykosyliert. Ähnlichkeit: Enthält eine Todesdomäne. Ähnlichkeit: Enthält vier TNFR-Cys-Wiederholungen. Untereinheit: Homodimer. Interagiert stark über die Todesdomänen mit TNFRSF1 und TRADD, um mindestens zwei unterschiedliche Signalwege zu aktivieren: Apoptose und NF-κB-Signalweg. Interagiert mit BAG4. Gewebespezifität: Wird reichlich in Thymozyten und Lymphozyten exprimiert. Nachweisbar in lymphozytenreichen Geweben wie Thymus, Dickdarm, Darm und Milz. Auch in der Prostata zu finden. |