Dbf4 Kaninchen-Polyclonal-Antikörper
Konjugation: Unkonjugiert
polyklonaler Kaninchenantikörper
Anwendung
Reaktivität
Mensch, Maus, Affe
Genname
DBF4
Lagerung
Aliquot and store at -20°C (valid for 12 months). Avoid freeze/thaw cycles.
Zusammenfassung
| Produktname | Dbf4 Kaninchen-Polyclonal-Antikörper |
| Beschreibung | polyklonaler Kaninchenantikörper |
| Wirt | Kaninchen |
| Reaktivität | Mensch, Maus, Affe |
| Konjugation | Unkonjugiert |
| Modifikation | Unverändert |
| Isotyp | IgG |
| Klonalität | Polyklonal |
| Form | Flüssig |
| Konzentration | Unkonjugiert |
| Lagerung | Aliquot and store at -20°C (valid for 12 months). Avoid freeze/thaw cycles. |
| Versand | Eisbeutel. |
| Puffer | Flüssigkeit in PBS mit 50 % Glycerin, 0,5 % Schutzprotein und 0,02 % Konservierungsmittel vom neuen Typ N. |
| Reinigung | Affinitätsreinigung |
Antigeninformation
| Genname | DBF4 |
| alternative Namen | DBF4; ASK; DBF4A; ZDBF1; Protein DBF4 homolog A; Activator of S phase kinase; Chiffon homolog A; DBF4-type zinc finger-containing protein 1 |
| Gene ID | 10926 |
| SwissProt ID | Q9UBU7 |
| Immunogen | Das Antiserum wurde gegen ein synthetisches Peptid, abgeleitet von humanem DBF4, hergestellt. Aminosäurebereich: 10–59 |
Anwendung
| Anwendung | WB,IHC,ICC/IF,ELISA |
| Verdünnungsverhältnis | WB 1:500-1:2000,IHC 1:100-1:300,ICC/IF 1:50-1:200,ELISA 1:5000-1:20000 |
| Molekulargewicht | 77kDa |
Forschungsgebiet
| Cell_Cycle_G1S;Cell_Cycle_G2M_DNA; |
Hintergrund
| Funktion: Regulatorische Untereinheit von CDC7, die dessen Kinaseaktivität aktiviert und dadurch eine zentrale Rolle bei der DNA-Replikation und Zellproliferation spielt. Erforderlich für den Fortschritt der S-Phase. Der CDC7-DBF4A-Komplex phosphoryliert selektiv die MCM2-Untereinheit an Ser-40 und Ser-53 und ist anschließend an der Regulation des Beginns der DNA-Replikation während des Zellzyklus beteiligt. Induktion: In der G1-Phase in geringem Maße induziert, steigt während der G1/S-Phase an und bleibt während der S- und G2/M-Phase hoch. PTM: Phosphoryliert nach DNA-Schädigung, wahrscheinlich durch ATM oder ATR. Ähnlichkeit: Enthält einen Zinkfinger vom DBF4-Typ. Ähnlichkeit: Enthält zwei BRCT-Domänen. Untereinheit: Bildet einen Komplex mit CDC7. CDC7 bildet unterschiedliche Komplexe entweder mit DBF4A oder mit DBF4B. Diese Komplexe sind unter Replikationsstress stabil. Interagiert mit MEN1, MCM2, ORC2L, ORC4L und ORC6L. Gewebespezifität: Stark exprimiert in Hoden und Thymus. Wird auch in den meisten Krebszelllinien exprimiert. Funktion: Regulatorische Untereinheit für CDC7, die dessen Kinaseaktivität aktiviert und dadurch eine zentrale Rolle bei der DNA-Replikation und Zellproliferation spielt. Erforderlich für den Fortschritt der S-Phase. Der CDC7-DBF4A-Komplex phosphoryliert selektiv die MCM2-Untereinheit an Ser-40 und Ser-53 und ist anschließend an der Regulation des Beginns der DNA-Replikation während des Zellzyklus beteiligt. Induktion: In der G1-Phase wird er in geringem Maße induziert, steigt während der G1/S-Phase an und bleibt während der S- und G2/M-Phase hoch. Posttranslationale Modifikation (PTM): Phosphorylierung erfolgt nach DNA-Schädigung, wahrscheinlich durch ATM oder ATR. Ähnlichkeit: Enthält einen Zinkfinger vom DBF4-Typ. Ähnlichkeit: Enthält zwei BRCT-Domänen. Untereinheit: Bildet einen Komplex mit CDC7. CDC7 bildet unterschiedliche Komplexe entweder mit DBF4A oder mit DBF4B. Diese Komplexe sind unter Replikationsstress stabil. Interagiert mit MEN1, MCM2, ORC2L, ORC4L und ORC6L. Gewebespezifität: Stark exprimiert in Hoden und Thymus. Wird auch in den meisten Krebszelllinien exprimiert. |