Dnmt1 (6V9) Kaninchen-monoklonaler Antikörper

Dnmt1 (6V9) Kaninchen-monoklonaler Antikörper

Cat: AMRe10088
Größe:50μL Preis:$128
Größe:100μL Preis:$230
Größe:200μL Preis:$380
Anwendung:WB,ICC/IF,FC,IP
Reaktivität:Menschlich
Konjugat:Unkonjugiert
Optionale Konjugate: Biotin, FITC (kostenlos). Siehe andere 26 Konjugate.

Genname:DNMT1
Category: Recombinant Monoclonal Antibody Tags: , , , , , , ,
Dnmt1 (6V9) Kaninchen-monoklonaler Antikörper
Konjugation: Unkonjugiert
Rekombinanter monoklonaler Kaninchenantikörper
Anwendung
IHC  ICC/IF  ELISA WB,ICC/IF,FC,IP
Reaktivität
Menschlich
Genname
DNMT1
Lagerung
Aliquot and store at -20°C (valid for 12 months). Avoid freeze/thaw cycles.
Zusammenfassung
Produktname Dnmt1 (6V9) Kaninchen-monoklonaler Antikörper
Beschreibung Rekombinanter monoklonaler Kaninchenantikörper
Wirt Kaninchen
Reaktivität Menschlich
Konjugation Unkonjugiert
Modifikation Unverändert
Isotyp IgG
Klonalität Monoklonal
Form Flüssig
Konzentration Unkonjugiert
Lagerung Aliquot and store at -20°C (valid for 12 months). Avoid freeze/thaw cycles.
Versand Eisbeutel.
Puffer Kaninchen-IgG in phosphatgepufferter Kochsalzlösung (PBS), pH 7,4, 150 mM NaCl, 0,02 % Konservierungsmittel Typ N und 50 % Glycerin. Kurzfristig bei +4 °C lagern. Langfristig bei -20 °C lagern. Wiederholtes Einfrieren und Auftauen vermeiden.
Reinigung Affinitätsreinigung
Antigeninformation
Genname DNMT1
alternative Namen ADCADN; CXXC finger protein 9; CXXC9; DNA methyltransferase 1; DNA MTase; Dnmt1o; HSN1E; M.HsaI; MCMT; Met1; MommeD2;
Gene ID 1786
SwissProt ID P26358
Immunogen Ein synthetisches Peptid des humanen Dnmt1
Anwendung
Anwendung WB,ICC/IF,FC,IP
Verdünnungsverhältnis WB 1:500-1:2000,ICC/IF 1:20-1:50,FC 1:20-1:100,IP 1:20-1:50
Molekulargewicht 183kDa
Forschungsgebiet
Epigenetics and Nuclear Signaling
Hintergrund
Die Methylierung von DNA an Cytosinresten in Säugetierzellen ist eine vererbbare, epigenetische Modifikation, die für die korrekte Regulation der Genexpression, das genomische Imprinting und die Entwicklung entscheidend ist. Sie ist verantwortlich für die Aufrechterhaltung der während der Entwicklung etablierten Methylierungsmuster. Die DNA-Methylierung ist mit der Methylierung von Histonen koordiniert. Sie vermittelt die Transkriptionsrepression durch direkte Bindung an HDAC2. Sie methyliert CpG-Dinukleotide und bevorzugt hemimethylierte DNA. In der S-Phase assoziiert sie mit DNA-Replikationsorten und erhält so das Methylierungsmuster im neu synthetisierten Strang aufrecht, was für die epigenetische Vererbung essenziell ist. Während der G2- und M-Phase assoziiert sie mit Chromatin, um die DNA-Methylierung unabhängig von der Replikation zu erhalten. In Verbindung mit DNMT3B und durch Rekrutierung von CTCFL/BORIS ist es an der Aktivierung der BAG1-Genexpression durch Modulation der Dimethylierung von Histon H3 am Promotor an den Positionen H3K4 und H3K9 beteiligt. Wahrscheinlich bildet es einen Corepressorkomplex, der für die durch aktiviertes KRAS vermittelte Promotorhypermethylierung und die transkriptionelle Stilllegung von Tumorsuppressorgenen (TSGs) oder anderen tumorassoziierten Genen in kolorektalen Karzinomzellen (CRC-Zellen) erforderlich ist (PubMed:24623306). Es ist außerdem notwendig, um einen transkriptionell repressiven Zustand von Genen in undifferenzierten embryonalen Stammzellen (ESCs) aufrechtzuerhalten (PubMed:24623306). Es assoziiert mit den Promotorregionen von Tumorsuppressorgenen (TSGs) und führt zu deren Genstilllegung (PubMed:24623306). Es fördert das Tumorwachstum (PubMed:24623306).
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