Dnmt1 Kaninchen-monoklonaler Antikörper

Dnmt1 Kaninchen-monoklonaler Antikörper

Cat: AMRe86343
Größe:50μL Preis:$168
Größe:100μL Preis:$300
Anwendung:WB,IHC,ICC/IF,FC
Reaktivität:Menschlich
Konjugat:Unkonjugiert
Optionale Konjugate: Biotin, FITC (kostenlos). Siehe andere 26 Konjugate.

Genname:Dnmt1
Category: Recombinant Monoclonal Antibody Tags: , , , , , ,
Dnmt1 Kaninchen-monoklonaler Antikörper
Konjugation: Unkonjugiert
Rekombinanter monoklonaler Kaninchenantikörper
Anwendung
IHC  ICC/IF  ELISA WB,IHC,ICC/IF,FC
Reaktivität
Menschlich
Genname
Dnmt1
Lagerung
Aliquot and store at -20°C (valid for 12 months). Avoid freeze/thaw cycles.
Zusammenfassung
Produktname Dnmt1 Kaninchen-monoklonaler Antikörper
Beschreibung Rekombinanter monoklonaler Kaninchenantikörper
Wirt Kaninchen
Reaktivität Menschlich
Konjugation Unkonjugiert
Modifikation Unverändert
Isotyp IgG
Klonalität Monoklonal
Form Flüssig
Konzentration Unkonjugiert
Lagerung Aliquot and store at -20°C (valid for 12 months). Avoid freeze/thaw cycles.
Versand Eisbeutel.
Puffer Geliefert in 50 mM Tris-Glycin (pH 7,4), 0,15 M NaCl, 40 % Glycerin, 0,01 % Natriumazid und 0,05 % Schutzprotein. Haltbar für 12 Monate ab Erhalt.
Reinigung Affinitätsreinigung
Antigeninformation
Genname Dnmt1
alternative Namen AIM; DNMT; MCMT; CXXC9; HSN1E; ADCADN; m.HsaI
Gene ID 1786
SwissProt ID P26358
Immunogen Ein synthetisches Peptid des humanen Dnmt1
Anwendung
Anwendung WB,IHC,ICC/IF,FC
Verdünnungsverhältnis WB 1:1000-1:5000,IHC 1:200-1:1000,ICC/IF 1:100-1:200,FC 1:20-1:50
Molekulargewicht Calculated MW:183 kDa; Observed MW:183 kDa
Forschungsgebiet
Hintergrund
Dieses Gen kodiert für ein Enzym, das Methylgruppen auf Cytosin-Nukleotide der genomischen DNA überträgt. Dieses Protein ist das Hauptenzym, das für die Aufrechterhaltung der Methylierungsmuster nach der DNA-Replikation verantwortlich ist und eine Präferenz für hemimethylierte DNA aufweist. Die DNA-Methylierung ist ein wichtiger Bestandteil der epigenetischen Genregulation bei Säugetieren. Abweichende Methylierungsmuster finden sich in menschlichen Tumoren und sind mit Entwicklungsstörungen assoziiert. Variationen in diesem Gen wurden mit zerebellärer Ataxie, Taubheit, Narkolepsie und hereditärer sensorischer Neuropathie Typ IE in Verbindung gebracht. Alternatives Spleißen führt zu mehreren Transkriptvarianten. [bereitgestellt von RefSeq, Jan. 2016]
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