Duo Kaninchen polyklonaler Antikörper
Konjugation: Unkonjugiert
polyklonaler Kaninchenantikörper
Anwendung
Reaktivität
Mensch, Maus, Ratte
Genname
KALRN
Lagerung
Aliquot and store at -20°C (valid for 12 months). Avoid freeze/thaw cycles.
Zusammenfassung
| Produktname | Duo Kaninchen polyklonaler Antikörper |
| Beschreibung | polyklonaler Kaninchenantikörper |
| Wirt | Kaninchen |
| Reaktivität | Mensch, Maus, Ratte |
| Konjugation | Unkonjugiert |
| Modifikation | Unverändert |
| Isotyp | IgG |
| Klonalität | Polyklonal |
| Form | Flüssig |
| Konzentration | Unkonjugiert |
| Lagerung | Aliquot and store at -20°C (valid for 12 months). Avoid freeze/thaw cycles. |
| Versand | Eisbeutel. |
| Puffer | Flüssigkeit in PBS mit 50 % Glycerin, 0,5 % Schutzprotein und 0,02 % Konservierungsmittel vom neuen Typ N. |
| Reinigung | Affinitätsreinigung |
Antigeninformation
| Genname | KALRN |
| alternative Namen | KALRN; DUET; DUO; HAPIP; TRAD; Kalirin; Huntingtin-associated protein-interacting protein; Protein Duo; Serine/threonine-protein kinase with Dbl- and pleckstrin homology domain |
| Gene ID | 8997 |
| SwissProt ID | O60229 |
| Immunogen | Synthetisiertes Peptid, abgeleitet von Duo . im Aminosäurebereich: 810-890 |
Anwendung
| Anwendung | WB,ELISA |
| Verdünnungsverhältnis | WB 1:500-1:2000,ELISA 1:10000-1:20000 |
| Molekulargewicht | - |
Forschungsgebiet
Hintergrund
| Die Huntington-Krankheit (HK), eine neurodegenerative Erkrankung, die durch den Verlust von Neuronen im Striatum gekennzeichnet ist, wird durch eine Expansion eines Polyglutamin-Abschnitts im HK-Protein Huntingtin verursacht. Dieses Gen kodiert ein Protein, das mit dem Huntingtin-assoziierten Protein 1 interagiert. Dieses Huntingtin-bindende Protein ist möglicherweise am Vesikeltransport beteiligt. [bereitgestellt von RefSeq, Apr. 2016] Katalytische Aktivität: ATP + Protein = ADP + Phosphoprotein. Cofaktor: Magnesium. Erkrankung: Genetische Variationen im KALRN-Gen sind mit einer erhöhten Anfälligkeit für koronare Herzkrankheit Typ 5 (KHK5) assoziiert [MIM:608901]. KHK ist weltweit die häufigste Todes- und Behinderungsursache. Es handelt sich um eine multifaktorielle Erkrankung mit einer starken genetischen Komponente. Klassische epidemiologische Studien haben zahlreiche Risikofaktoren für die koronare Herzkrankheit (KHK) identifiziert, darunter Alter, Geschlecht, Bluthochdruck, Dyslipidämie, Diabetes mellitus, Rauchen und Bewegungsmangel. Die beiden GEF-Domänen katalysieren den Nukleotidaustausch für RAC1 und RhoA, die jeweils von DH1 bzw. DH2 gebunden werden. Die beiden GEF-Domänen scheinen unterschiedliche Rollen in der neuronalen Entwicklung und dem axonalen Wachstum zu spielen. SH3 1 bindet an die erste GEF-Domäne und hemmt die GEF-Aktivität nur in Gegenwart eines PXXP-Peptids. Dies deutet darauf hin, dass die SH3-Domäne/Peptid-Interaktion die Bindung an GEF1 vermittelt. Die CRK1-SH3-Domäne bindet an GEF1 und hemmt dessen Aktivität. Funktion: Fördert den Austausch von GDP gegen GTP. Aktiviert spezifische Mitglieder der Rho-GTPase-Familie und induziert dadurch verschiedene Signalmechanismen, die über ihre Wirkung auf das Aktin-Zytoskelett die neuronale Form, das Wachstum und die Plastizität regulieren. Induziert Lamellipodien unabhängig von seiner GEF-Aktivität. Sonstiges: Wird als DUO bezeichnet, da das kodierte Protein eng mit TRIO verwandt, aber kürzer ist. PTM: Autophosphoryliert. Sequenzwarnung: Kontaminierende Sequenz. Mögliche Poly-A-Sequenz. Ähnlichkeit: Gehört zur Proteinkinase-Superfamilie. CAMK Ser/Thr Proteinkinasefamilie. Ähnlichkeit: Enthält 1 CRAL-TRIO-Domäne. Ähnlichkeit: Enthält 1 Fibronectin-Typ-III-Domäne. Ähnlichkeit: Enthält 1 Ig-ähnliche C2-Typ-Domäne (Immunglobulin-ähnlich). Ähnlichkeit: Enthält 1 Proteinkinasedomäne. Ähnlichkeit: Enthält 2 DH-Domänen (DBL-Homologie). Ähnlichkeit: Enthält 2 PH-Domänen. Ähnlichkeit: Enthält 2 SH3-Domänen. Ähnlichkeit: Enthält 5 Spektrin-Repeats. Subzelluläre Lokalisation: Assoziiert mit dem Zytoskelett. Untereinheit: Interagiert mit dem C-Terminus der Peptidylglycin-α-Amidierungs-Monooxygenase (PAM) und mit dem Huntingtin-assoziierten Protein 1 (HAP1). Gewebespezifität: Isoform 2 ist Gehirnspezifisch. Stark exprimiert im Großhirnrinde, Putamen, der Amygdala, dem Hippocampus und dem Nucleus caudatus. Schwach exprimiert im Hirnstamm und im Kleinhirn. Isoform 4 wird in der Skelettmuskulatur exprimiert. |