E2F-2 Kaninchen-Polyclonal-Antikörper
Konjugation: Unkonjugiert
polyklonaler Kaninchenantikörper
Anwendung
Reaktivität
Mensch, Maus
Genname
E2F2
Lagerung
Aliquot and store at -20°C (valid for 12 months). Avoid freeze/thaw cycles.
Zusammenfassung
| Produktname | E2F-2 Kaninchen-Polyclonal-Antikörper |
| Beschreibung | polyklonaler Kaninchenantikörper |
| Wirt | Kaninchen |
| Reaktivität | Mensch, Maus |
| Konjugation | Unkonjugiert |
| Modifikation | Unverändert |
| Isotyp | IgG |
| Klonalität | Polyklonal |
| Form | Flüssig |
| Konzentration | Unkonjugiert |
| Lagerung | Aliquot and store at -20°C (valid for 12 months). Avoid freeze/thaw cycles. |
| Versand | Eisbeutel. |
| Puffer | Flüssigkeit in PBS mit 50 % Glycerin, 0,5 % Schutzprotein und 0,02 % Konservierungsmittel vom neuen Typ N. |
| Reinigung | Affinitätsreinigung |
Antigeninformation
| Genname | E2F2 |
| alternative Namen | E2F2; Transcription factor E2F2; E2F-2 |
| Gene ID | 1870 |
| SwissProt ID | Q14209 |
| Immunogen | Das Antiserum wurde gegen ein synthetisches Peptid, abgeleitet von humanem E2F2, hergestellt. Aminosäurebereich: 221–270 |
Anwendung
| Anwendung | WB,IHC,ICC/IF,ELISA |
| Verdünnungsverhältnis | WB 1:500-1:2000,IHC 1:100-1:300,ICC/IF 1:50-1:200,ELISA 1:20000-1:40000 |
| Molekulargewicht | 48kDa |
Forschungsgebiet
| Stem cell pathway; Cell_Cycle_G1S;Cell_Cycle_G2M_DNA; Protein_Acetylation |
Hintergrund
| Das von diesem Gen kodierte Protein gehört zur E2F-Familie der Transkriptionsfaktoren. Die E2F-Familie spielt eine entscheidende Rolle bei der Kontrolle des Zellzyklus und der Wirkung von Tumorsuppressorproteinen und ist zudem ein Ziel der transformierenden Proteine kleiner DNA-Tumorviren. Die E2F-Proteine besitzen mehrere evolutionär konservierte Domänen, die in den meisten Mitgliedern der Familie vorkommen. Zu diesen Domänen gehören eine DNA-Bindungsdomäne, eine Dimerisierungsdomäne, die die Interaktion mit den differenzierungsregulierten Transkriptionsfaktoren (DP) bestimmt, eine Transaktivierungsdomäne, die reich an sauren Aminosäuren ist, und eine in die Transaktivierungsdomäne eingebettete Domäne zur Assoziation mit Tumorsuppressorproteinen. Dieses Protein sowie zwei weitere Mitglieder, E2F1 und E2F3, besitzen zusätzlich eine Cyclin-Bindungsdomäne. Dieses Protein bindet zellzyklusabhängig spezifisch an das Retinoblastomprotein pRB und fungiert als Transkriptionsaktivator, der kooperativ mit DP-Proteinen über die E2-Erkennungssequenz 5'-TTTC[CG]CGC-3' an DNA bindet. Diese Sequenz befindet sich in der Promotorregion zahlreicher Gene, deren Produkte an der Zellzyklusregulation oder der DNA-Replikation beteiligt sind. Der DRTF1/E2F-Komplex steuert den Übergang von der G1- zur S-Phase des Zellzyklus. E2F-2 bindet zellzyklusabhängig spezifisch an das RB1-Protein. Es wird in der S-Phase durch CDK2 und Cyclin A-CDK2 phosphoryliert. Es gehört zur E2F/DP-Familie und ist Bestandteil des DRTF1/E2F-Transkriptionsfaktorkomplexes. Es bildet Heterodimere mit Mitgliedern der DP-Familie. Der E2F-2-Komplex bindet spezifisch an hypophosphoryliertes Retinoblastomprotein RB1. Während des Zellzyklus wird RB1 in der mittleren bis späten G1-Phase phosphoryliert, löst sich vom DRTF1/E2F-Komplex und aktiviert dadurch die Transkription von E2F. Virale Onkoproteine, insbesondere E1A, das T-Antigen und HPV E7, können RB1 binden und so den aktiven Komplex freisetzen. Bindet an EAPP. Gewebespezifität: Die höchste Expression findet sich in der Plazenta, niedrige in der Lunge. Auch in vielen aus Tumorgewebe gewonnenen immortalisierten Zelllinien ist der Komplex nachweisbar. |