EAG1 Kaninchen-monoklonaler Antikörper
Konjugation: Unkonjugiert
Rekombinanter monoklonaler Kaninchenantikörper
Anwendung
Reaktivität
Mensch, Maus
Genname
EAG1
Lagerung
Aliquot and store at -20°C (valid for 12 months). Avoid freeze/thaw cycles.
Zusammenfassung
| Produktname | EAG1 Kaninchen-monoklonaler Antikörper |
| Beschreibung | Rekombinanter monoklonaler Kaninchenantikörper |
| Wirt | Kaninchen |
| Reaktivität | Mensch, Maus |
| Konjugation | Unkonjugiert |
| Modifikation | Unverändert |
| Isotyp | IgG |
| Klonalität | Monoklonal |
| Form | Flüssig |
| Konzentration | Unkonjugiert |
| Lagerung | Aliquot and store at -20°C (valid for 12 months). Avoid freeze/thaw cycles. |
| Versand | Eisbeutel. |
| Puffer | Geliefert in 50 mM Tris-Glycin (pH 7,4), 0,15 M NaCl, 40 % Glycerin, 0,01 % Natriumazid und 0,05 % Schutzprotein. Haltbar für 12 Monate ab Erhalt. |
| Reinigung | Affinitätsreinigung |
Antigeninformation
| Genname | EAG1 |
| alternative Namen | EAG; EAG1; ZLS1; hEAG; TMBTS; h-eag; hEAG1; Kv10.1 |
| Gene ID | 3756 |
| SwissProt ID | O95259 |
| Immunogen | Ein synthetisches Peptid des menschlichen EAG1 |
Anwendung
| Anwendung | WB |
| Verdünnungsverhältnis | WB 1:1000-1:5000 |
| Molekulargewicht | Calculated MW:111 kDa; Observed MW:111 kDa |
Forschungsgebiet
Hintergrund
| Spannungsgesteuerte Kaliumkanäle (Kv-Kanäle) stellen die komplexeste Klasse spannungsgesteuerter Ionenkanäle dar, sowohl funktionell als auch strukturell. Zu ihren vielfältigen Funktionen gehören die Regulation der Neurotransmitterfreisetzung, der Herzfrequenz, der Insulinausschüttung, der neuronalen Erregbarkeit, des epithelialen Elektrolyttransports, der Kontraktion glatter Muskulatur und des Zellvolumens. Dieses Gen kodiert ein Mitglied der spannungsgesteuerten Kaliumkanal-Subfamilie H. Es handelt sich um eine porenbildende (α-)Untereinheit eines spannungsgesteuerten, nicht-inaktivierenden, verzögert gleichrichtenden Kaliumkanals. Er wird zu Beginn der Myoblastendifferenzierung aktiviert. Das Gen wird im Gehirn und in Myoblasten stark exprimiert. Eine Überexpression des Gens kann Krebszellen einen Wachstumsvorteil verschaffen und die Tumorzellproliferation fördern. Alternatives Spleißen dieses Gens führt zu zwei Transkriptvarianten, die unterschiedliche Isoformen kodieren. [bereitgestellt von RefSeq, Juli 2008] |