EGF Kaninchen-polyklonaler Antikörper
Konjugation: Unkonjugiert
polyklonaler Kaninchenantikörper
Anwendung
Reaktivität
Mensch, Maus
Genname
EGF
Lagerung
Aliquot and store at -20°C (valid for 12 months). Avoid freeze/thaw cycles.
Zusammenfassung
| Produktname | EGF Kaninchen-polyklonaler Antikörper |
| Beschreibung | polyklonaler Kaninchenantikörper |
| Wirt | Kaninchen |
| Reaktivität | Mensch, Maus |
| Konjugation | Unkonjugiert |
| Modifikation | Unverändert |
| Isotyp | IgG |
| Klonalität | Polyklonal |
| Form | Flüssig |
| Konzentration | Unkonjugiert |
| Lagerung | Aliquot and store at -20°C (valid for 12 months). Avoid freeze/thaw cycles. |
| Versand | Eisbeutel. |
| Puffer | Flüssigkeit in PBS mit 50 % Glycerin, 0,5 % Schutzprotein und 0,02 % Konservierungsmittel vom neuen Typ N. |
| Reinigung | Affinitätsreinigung |
Antigeninformation
| Genname | EGF |
| alternative Namen | Pro-epidermal growth factor (EGF) [Cleaved into: Epidermal growth factor (Urogastrone)] |
| Gene ID | 1950 |
| SwissProt ID | P01133 |
| Immunogen | Synthetisches Peptid aus menschlichem Protein im Aminosäurebereich: 1000-1060 |
Anwendung
| Anwendung | WB,IHC,ICC/IF,ELISA |
| Verdünnungsverhältnis | WB 1:500-1:2000,IHC 1:50-1:200,ICC/IF 1:50-1:200,ELISA 1:10000-1:20000 |
| Molekulargewicht | 130kDa |
Forschungsgebiet
| MAPK_ERK_Growth;MAPK_G_Protein;ErbB_HER;Cytokine-cytokine receptor interaction;Endocytosis;Focal adhesion;Gap junction;Regulates Actin and Cytoskeleton;Pathways in cancer;Pancreatic cancer;Endometrial cancer;Glioma;Prostate cancer;Melanoma;Bladder cancer;Non-small cell lung cancer; |
Hintergrund
| Dieses Gen kodiert ein Mitglied der Superfamilie der epidermalen Wachstumsfaktoren (EGF). Das kodierte Präproprotein wird proteolytisch prozessiert, wodurch das 53 Aminosäuren lange EGF-Peptid entsteht. Dieses Protein wirkt als starker mitogener Faktor und spielt eine wichtige Rolle für Wachstum, Proliferation und Differenzierung zahlreicher Zelltypen. Es bindet mit hoher Affinität an den Zelloberflächenrezeptor, den epidermalen Wachstumsfaktorrezeptor (EGFR). Defekte in diesem Gen verursachen Hypomagnesiämie Typ 4. Eine Dysregulation dieses Gens wurde mit dem Wachstum und der Progression bestimmter Krebsarten in Verbindung gebracht. Alternatives Spleißen führt zu mehreren Transkriptvarianten, von denen mindestens eine ein proteolytisch prozessiertes Präproprotein kodiert. [bereitgestellt von RefSeq, Jan. 2016], Krankheit: Defekte im EGF-Gen verursachen Hypomagnesiämie Typ 4 (HOMG4) [MIM:611718]; auch bekannt als renale Hypomagnesiämie mit Normokalzurie. HOMG4 ist eine Erkrankung, die durch massive renale Hypomagnesiämie bei normalen Serumkalzium- und Kalziumausscheidungswerten gekennzeichnet ist. Klinische Merkmale sind Krampfanfälle, leichte bis mittelschwere psychomotorische Retardierung und gesteigerte Sehnenreflexe. Funktion: EGF stimuliert das Wachstum verschiedener epidermaler und epithelialer Gewebe in vivo und in vitro sowie einiger Fibroblasten in Zellkulturen. Es handelt sich um ein magnesiotropes Hormon, das die Magnesiumrückresorption im distalen Tubulus der Niere durch Bindung an den EGFR und Aktivierung des Magnesiumkanals TRPM6 stimuliert. Online-Informationen: Eintritt des epidermalen Wachstumsfaktors. Ähnlichkeit: Enthält 9 EGF-ähnliche Domänen. Ähnlichkeit: Enthält 9 LDL-Rezeptor-Klasse-B-Repeats. Gewebespezifität: Wird in Niere, Speicheldrüse, Gehirn und Prostata exprimiert. |