EKLF Kaninchen-Polyclonal-Antikörper
Konjugation: Unkonjugiert
polyklonaler Kaninchenantikörper
Anwendung
Reaktivität
Mensch, Ratte, Maus
Genname
KLF1
Lagerung
Aliquot and store at -20°C (valid for 12 months). Avoid freeze/thaw cycles.
Zusammenfassung
| Produktname | EKLF Kaninchen-Polyclonal-Antikörper |
| Beschreibung | polyklonaler Kaninchenantikörper |
| Wirt | Kaninchen |
| Reaktivität | Mensch, Ratte, Maus |
| Konjugation | Unkonjugiert |
| Modifikation | Unverändert |
| Isotyp | IgG |
| Klonalität | Polyklonal |
| Form | Flüssig |
| Konzentration | Unkonjugiert |
| Lagerung | Aliquot and store at -20°C (valid for 12 months). Avoid freeze/thaw cycles. |
| Versand | Eisbeutel. |
| Puffer | Flüssigkeit in PBS mit 50 % Glycerin, 0,5 % Schutzprotein und 0,02 % Konservierungsmittel vom neuen Typ N. |
| Reinigung | Affinitätsreinigung |
Antigeninformation
| Genname | KLF1 |
| alternative Namen | KLF1; EKLF; Krueppel-like factor 1; Erythroid krueppel-like transcription factor; EKLF |
| Gene ID | 10661 |
| SwissProt ID | Q13351 |
| Immunogen | Das Antiserum wurde gegen ein synthetisches Peptid hergestellt, das vom humanen KLF1 im Bereich der nicht-acetylierten Stelle von Lys274 abgeleitet ist. Aminosäurebereich: 231–280 |
Anwendung
| Anwendung | WB,ELISA |
| Verdünnungsverhältnis | WB 1:500-1:2000,ELISA 1:10000-1:20000 |
| Molekulargewicht | 38kDa |
Forschungsgebiet
Hintergrund
| Dieses Gen kodiert einen hämatopoetisch spezifischen Transkriptionsfaktor, der die Expression von adultem Beta-Globin und anderen erythroiden Genen induziert. Das Zinkfingerprotein bindet an die DNA-Sequenz CCACACCCT im Beta-Hämoglobin-Promotor. Heterozygote Funktionsverlustmutationen in diesem Gen führen zum dominanten In(Lu)-Blutphänotyp. [bereitgestellt von RefSeq, Okt. 2009] Funktion: Transkriptionsregulator der Erythrozytenentwicklung. Bindet an die CACCC-Box im Beta-Globin-Genpromotor und aktiviert die Transkription. Nach Sumoylierung wirkt es als allgemeiner Schaltfaktor für die erythropoetische Entwicklung. Sumoyliert wirkt es als Transkriptionsrepressor, indem es die Interaktion mit CDH2/MI2β fördert und die megakaryozytäre Differenzierung hemmt. PTM: Acetyliert. Kann sowohl an Lys-274 als auch an Lys-288 acetyliert werden. Die Acetylierung an Lys-274 (durch CBP) scheint die Hauptstelle zu sein, die die Transaktivierungsaktivität von EKLF beeinflusst. PTM: Hauptsächlich an Serinresten in der Transaktivierungsdomäne phosphoryliert. Die Phosphorylierung an Thr-23 ist entscheidend für die Transaktivierungsaktivität. PTM: Sumoyliert; die durch PIAS1 geförderte Sumoylierung führt zur Repression der Megakaryozyten-Differenzierung. Fördert außerdem die Interaktion mit der CDH4-Untereinheit des NuRD-Repressionskomplexes. Ähnlichkeit: Gehört zur Krueppel-C2H2-Typ-Zinkfingerprotein-Familie. Ähnlichkeit: Enthält 3 C2H2-Typ-Zinkfinger. Subzelluläre Lokalisation: Kolokalisiert mit SUMO1 in nukleären Speichern. Untereinheit: Interagiert mit CBP und EP300; die Interaktionen verstärken die Transaktivierungsaktivität. Interagiert mit PCAF; die Interaktion acetyliert EKLF nicht und hemmt dessen Transaktivierungsaktivität. Gewebespezifität: Expression beschränkt auf adultes Knochenmark und fetale Leber. Nicht exprimiert in myeloiden oder lymphatischen Zelllinien. |