ERBB2 Maus-monoklonaler Antikörper
Konjugation: Unkonjugiert
monoklonaler Maus-Antikörper
Anwendung
Reaktivität
Menschlich
Genname
ERBB2
Lagerung
Aliquot and store at -20°C (valid for 12 months). Avoid freeze/thaw cycles.
Zusammenfassung
| Produktname | ERBB2 Maus-monoklonaler Antikörper |
| Beschreibung | monoklonaler Maus-Antikörper |
| Wirt | Maus |
| Reaktivität | Menschlich |
| Konjugation | Unkonjugiert |
| Modifikation | Unverändert |
| Isotyp | Mouse IgG2b |
| Klonalität | Monoklonal |
| Form | Flüssig |
| Konzentration | Unkonjugiert |
| Lagerung | Aliquot and store at -20°C (valid for 12 months). Avoid freeze/thaw cycles. |
| Versand | Eisbeutel. |
| Puffer | PBS mit 0,03 % Natriumazid. |
| Reinigung | Affinitätsreinigung |
Antigeninformation
| Genname | ERBB2 |
| alternative Namen | NEU; HER2; TKR1; CD340; HER-2 |
| Gene ID | 2064 |
| SwissProt ID | P04626 |
| Immunogen | Gereinigtes rekombinantes Fragment des humanen ERBB2 (aa750-987), exprimiert in E. coli. |
Anwendung
| Anwendung | IHC,ELISA |
| Verdünnungsverhältnis | IHC 1:200-1:1000,ELISA 1:5000-1:20000 |
| Molekulargewicht | - |
Forschungsgebiet
Hintergrund
| ERBB2: v-erb-b2 erythroblastisches Leukämie-Virus-Onkogen-Homolog 2, Neuro-/Glioblastom-abgeleitetes Onkogen-Homolog (aviär). Dieses Gen kodiert ein Mitglied der Familie der Rezeptor-Tyrosinkinasen für den epidermalen Wachstumsfaktor (EGF). Das Protein besitzt keine eigene Ligandenbindungsdomäne und kann daher keine Wachstumsfaktoren binden. Es bindet jedoch stark an andere Liganden-gebundene Mitglieder der EGF-Rezeptorfamilie und bildet einen Heterodimer. Dies stabilisiert die Ligandenbindung und verstärkt die Kinase-vermittelte Aktivierung nachgeschalteter Signalwege, wie beispielsweise der mitogenaktivierten Proteinkinase (MAPK) und der Phosphatidylinositol-3-Kinase (PI3K). Es wurden allelische Varianten an den Aminosäurepositionen 654 und 655 der Isoform a (Positionen 624 und 625 der Isoform b) beschrieben, wobei das häufigste Allel, Ile654/Ile655, hier dargestellt ist. Eine Amplifikation und/oder Überexpression dieses Gens wurde bei zahlreichen Krebsarten, darunter Brust- und Eierstocktumoren, beschrieben. Alternatives Spleißen führt zu mehreren zusätzlichen Transkriptvarianten, von denen einige für unterschiedliche Isoformen kodieren und andere noch nicht vollständig charakterisiert sind. |