ERBB4 Maus-monoklonaler Antikörper

ERBB4 Maus-monoklonaler Antikörper

Cat: AMM81495
Größe:50μL Preis:$168
Größe:100μL Preis:$300
Anwendung:ICC,ELISA,FC
Reaktivität:Menschlich
Konjugat:Unkonjugiert
Optionale Konjugate: Biotin, FITC (kostenlos). Siehe andere 26 Konjugate.

Genname:ERBB4
Category: Mouse Monoclonal Antibody Tags: , , , , , ,
ERBB4 Maus-monoklonaler Antikörper
Konjugation: Unkonjugiert
monoklonaler Maus-Antikörper
Anwendung
IHC  ICC/IF  ELISA ICC,ELISA,FC
Reaktivität
Menschlich
Genname
ERBB4
Lagerung
Aliquot and store at -20°C (valid for 12 months). Avoid freeze/thaw cycles.
Zusammenfassung
Produktname ERBB4 Maus-monoklonaler Antikörper
Beschreibung monoklonaler Maus-Antikörper
Wirt Maus
Reaktivität Menschlich
Konjugation Unkonjugiert
Modifikation Unverändert
Isotyp Mouse IgG1
Klonalität Monoklonal
Form Flüssig
Konzentration Unkonjugiert
Lagerung Aliquot and store at -20°C (valid for 12 months). Avoid freeze/thaw cycles.
Versand Eisbeutel.
Puffer Gereinigter Antikörper in PBS mit 0,05% Natriumazid
Reinigung Affinitätsreinigung
Antigeninformation
Genname ERBB4
alternative Namen HER4; ALS19; p180erbB4
Gene ID 2066
SwissProt ID Q15303
Immunogen Gereinigtes rekombinantes Fragment des humanen ERBB4 (AA: 1159-1308), exprimiert in E. coli.
Anwendung
Anwendung ICC,ELISA,FC
Verdünnungsverhältnis ICC 1:50-1:200,ELISA 1:5000-1:20000,FC 1:200-1:400
Molekulargewicht 146.8kDa
Forschungsgebiet
Apoptosis
Hintergrund
Dieses Gen gehört zur Familie der Tyrosin-Proteinkinasen und zur Unterfamilie der epidermalen Wachstumsfaktorrezeptoren. Es kodiert für ein Typ-I-Membranprotein mit mehreren cysteinreichen Domänen, einer Transmembrandomäne, einer Tyrosinkinasedomäne, einer Phosphatidylinositol-3-Kinase-Bindungsstelle und einem PDZ-Domänen-Bindungsmotiv. Das Protein bindet an Neureguline und andere Faktoren, wird durch diese aktiviert und induziert verschiedene zelluläre Reaktionen, darunter Mitogenese und Differenzierung. Mehrere proteolytische Spaltungen ermöglichen die Freisetzung eines zytoplasmatischen und eines extrazellulären Fragments. Mutationen in diesem Gen wurden mit Krebs in Verbindung gebracht. Alternativ gespleißte Varianten, die für unterschiedliche Proteinisoformen kodieren, wurden beschrieben; allerdings sind noch nicht alle Varianten vollständig charakterisiert.
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