ERK 2 Kaninchen-polyklonaler Antikörper
Konjugation: Unkonjugiert
polyklonaler Kaninchenantikörper
Anwendung
Reaktivität
Mensch, Maus, Ratte
Genname
MAPK1
Lagerung
Aliquot and store at -20°C (valid for 12 months). Avoid freeze/thaw cycles.
Zusammenfassung
| Produktname | ERK 2 Kaninchen-polyklonaler Antikörper |
| Beschreibung | polyklonaler Kaninchenantikörper |
| Wirt | Kaninchen |
| Reaktivität | Mensch, Maus, Ratte |
| Konjugation | Unkonjugiert |
| Modifikation | Unverändert |
| Isotyp | IgG |
| Klonalität | Polyklonal |
| Form | Flüssig |
| Konzentration | Unkonjugiert |
| Lagerung | Aliquot and store at -20°C (valid for 12 months). Avoid freeze/thaw cycles. |
| Versand | Eisbeutel. |
| Puffer | Flüssigkeit in PBS mit 50 % Glycerin, 0,5 % Schutzprotein und 0,02 % Konservierungsmittel vom neuen Typ N. |
| Reinigung | Affinitätsreinigung |
Antigeninformation
| Genname | MAPK1 |
| alternative Namen | MAPK1; ERK2; PRKM1; PRKM2; Mitogen-activated protein kinase 1; MAP kinase 1; MAPK 1; ERT1; Extracellular signal-regulated kinase 2; ERK-2; MAP kinase isoform p42; p42-MAPK; Mitogen-activated protein kinase 2; MAP kinase 2; MAPK 2 |
| Gene ID | 5594 |
| SwissProt ID | P28482 |
| Immunogen | Das Antiserum wurde gegen ein synthetisches Peptid, abgeleitet von humanem p42 MAPK, hergestellt. Aminosäurebereich: 136–185 |
Anwendung
| Anwendung | WB,IHC,ICC/IF,ELISA |
| Verdünnungsverhältnis | WB 1:500-1:2000,IHC 1:100-1:300,ICC/IF 1:200-1:1000,ELISA 1:5000-1:10000 |
| Molekulargewicht | 48kDa |
Forschungsgebiet
| Regulates Angiogenesis; Regulation_Microtubule; Regulation of Actin Dynamics; Stem cell pathway; T_Cell_Receptor; Cell Growth; Insulin Receptor; Toll_Like; MAPK_ERK_Growth;MAPK_G_Protein; ErbB/HER; B_Cell_Antigen; PI3K/Akt; mTOR |
Hintergrund
| Dieses Gen kodiert für ein Mitglied der MAP-Kinase-Familie. MAP-Kinasen, auch bekannt als extrazellulär signalregulierte Kinasen (ERKs), fungieren als Integrationspunkt für verschiedene biochemische Signale und sind an einer Vielzahl zellulärer Prozesse wie Proliferation, Differenzierung, Transkriptionsregulation und Entwicklung beteiligt. Die Aktivierung dieser Kinase erfordert ihre Phosphorylierung durch vorgeschaltete Kinasen. Nach der Aktivierung wandert die Kinase in den Zellkern der stimulierten Zellen, wo sie nukleäre Zielproteine phosphoryliert. Eine Studie deutet zudem darauf hin, dass dieses Protein unabhängig von seiner Kinaseaktivität als Transkriptionsrepressor wirkt. Das kodierte Protein wurde aufgrund seiner Fähigkeit, mechanistisch unterschiedliche Funktionen auszuüben, als „Moonlighting-Protein“ identifiziert. Es wurden zwei alternativ gespleißte Transkriptvarianten beschrieben, die für dasselbe Protein kodieren, sich aber in den UTRs unterscheiden. Katalytische Aktivität: ATP + Protein = ADP + Phosphoprotein. Cofaktor: Magnesium. Domäne: Das TXY-Motiv enthält die Threonin- und Tyrosinreste, deren Phosphorylierung die MAP-Kinasen aktiviert. Enzymregulation: Aktivierung durch Phosphorylierung an Tyrosin und Threonin als Reaktion auf Insulin und NGF. Beide Phosphorylierungen sind für die Aktivität erforderlich. Funktion: Beteiligung an der Initiierung und Regulation von Meiose, Mitose und postmitotischen Funktionen in differenzierten Zellen durch Phosphorylierung verschiedener Transkriptionsfaktoren wie ELK1. Phosphoryliert EIF4EBP1; erforderlich für die Initiierung der Translation. Phosphoryliert das Mikrotubuli-assoziierte Protein 2 (MAP2). Phosphoryliert SPZ1 (aufgrund von Ähnlichkeit). Phosphoryliert Hitzeschockfaktorprotein 4 (HSF4) und ARHGEF2. Online-Informationen: Eintritt der extrazellulären signalregulierten Kinase. PTM: Doppelt phosphoryliert an Thr-185 und Tyr-187, wodurch das Enzym aktiviert wird. Ähnlichkeit: Gehört zur Proteinkinase-Superfamilie. Ähnlichkeit: Gehört zur Proteinkinase-Superfamilie. CMGC Ser/Thr Proteinkinase-Familie. MAP-Kinase-Subfamilie. Ähnlichkeit: Enthält 1 Proteinkinase-Domäne. Untereinheit: Interagiert mit MORG1 (durch Ähnlichkeit). Bindet über seine SH3-Domäne an HIV-1 Nef. Diese Interaktion hemmt seine Tyrosinkinase-Aktivität. Interagiert mit seinen Substraten HSF4 und ARHGEF2. Interagiert mit NISCH. |