ERK3 Maus-monoklonaler Antikörper

ERK3 Maus-monoklonaler Antikörper

Cat: AMM80974
Größe:50μL Preis:$168
Größe:100μL Preis:$300
Anwendung:ELISA,FC
Reaktivität:Menschlich
Konjugat:Unkonjugiert
Optionale Konjugate: Biotin, FITC (kostenlos). Siehe andere 26 Konjugate.

Genname:ERK3
Category: Mouse Monoclonal Antibody Tags: , , , , ,
ERK3 Maus-monoklonaler Antikörper
Konjugation: Unkonjugiert
monoklonaler Maus-Antikörper
Anwendung
IHC  ICC/IF  ELISA ELISA,FC
Reaktivität
Menschlich
Genname
ERK3
Lagerung
Aliquot and store at -20°C (valid for 12 months). Avoid freeze/thaw cycles.
Zusammenfassung
Produktname ERK3 Maus-monoklonaler Antikörper
Beschreibung monoklonaler Maus-Antikörper
Wirt Maus
Reaktivität Menschlich
Konjugation Unkonjugiert
Modifikation Unverändert
Isotyp Mouse IgG1
Klonalität Monoklonal
Form Flüssig
Konzentration Unkonjugiert
Lagerung Aliquot and store at -20°C (valid for 12 months). Avoid freeze/thaw cycles.
Versand Eisbeutel.
Puffer PBS mit 0,03 % Natriumazid.
Reinigung Affinitätsreinigung
Antigeninformation
Genname ERK3
alternative Namen ERK3; PRKM6; p97MAPK; HsT17250; DKFZp686F03189; MAPK6
Gene ID 5597
SwissProt ID Q16659
Immunogen Gereinigtes rekombinantes Fragment des humanen ERK3, exprimiert in E. coli.
Anwendung
Anwendung ELISA,FC
Verdünnungsverhältnis ELISA 1:5000-1:20000,FC 1:200-1:400
Molekulargewicht 105kDa
Forschungsgebiet
Jak-STAT signaling pathway
Hintergrund
Das von diesem Gen kodierte Protein gehört zur Familie der Serin/Threonin-Proteinkinasen und ist am engsten mit den mitogenaktivierten Proteinkinasen (MAP-Kinasen) verwandt. MAP-Kinasen, auch als extrazellulär signalregulierte Kinasen (ERKs) bekannt, werden durch Proteinphosphorylierungskaskaden aktiviert und dienen als Integrationspunkte für verschiedene biochemische Signale. Diese Kinase ist im Zellkern lokalisiert und wurde in Fibroblasten nach Behandlung mit Serum oder Phorbolestern aktiviert. (bereitgestellt von RefSeq) Gewebespezifität: Die höchste Expression findet sich in der Skelettmuskulatur, gefolgt vom Gehirn. Sie ist auch in Herz-, Plazenta-, Lungen-, Leber-, Pankreas-, Nieren- und Hautfibroblasten nachweisbar.
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