EWSR1 Kaninchen-monoklonaler Antikörper

EWSR1 Kaninchen-monoklonaler Antikörper

Cat: AMRe86491
Größe:50μL Preis:$168
Größe:100μL Preis:$300
Anwendung:WB,IHC,ICC/IF,FC
Reaktivität:Mensch, Maus, Ratte
Konjugat:Unkonjugiert
Optionale Konjugate: Biotin, FITC (kostenlos). Siehe andere 26 Konjugate.

Genname:EWSR1
Category: Recombinant Monoclonal Antibody Tags: , , , , , , , ,
EWSR1 Kaninchen-monoklonaler Antikörper
Konjugation: Unkonjugiert
Rekombinanter monoklonaler Kaninchenantikörper
Anwendung
IHC  ICC/IF  ELISA WB,IHC,ICC/IF,FC
Reaktivität
Mensch, Maus, Ratte
Genname
EWSR1
Lagerung
Aliquot and store at -20°C (valid for 12 months). Avoid freeze/thaw cycles.
Zusammenfassung
Produktname EWSR1 Kaninchen-monoklonaler Antikörper
Beschreibung Rekombinanter monoklonaler Kaninchenantikörper
Wirt Kaninchen
Reaktivität Mensch, Maus, Ratte
Konjugation Unkonjugiert
Modifikation Unverändert
Isotyp IgG
Klonalität Monoklonal
Form Flüssig
Konzentration Unkonjugiert
Lagerung Aliquot and store at -20°C (valid for 12 months). Avoid freeze/thaw cycles.
Versand Eisbeutel.
Puffer Geliefert in 50 mM Tris-Glycin (pH 7,4), 0,15 M NaCl, 40 % Glycerin, 0,01 % Natriumazid und 0,05 % Schutzprotein. Haltbar für 12 Monate ab Erhalt.
Reinigung Affinitätsreinigung
Antigeninformation
Genname EWSR1
alternative Namen EWS; EWS-FLI1; bK984G1.4
Gene ID 2130
SwissProt ID Q01844
Immunogen Ein synthetisches Peptid des humanen EWSR1
Anwendung
Anwendung WB,IHC,ICC/IF,FC
Verdünnungsverhältnis WB 1:2000-1:20000,IHC 1:200-1:500,ICC/IF 1:200-1:1000,FC 1:50-1:200
Molekulargewicht Calculated MW:69 kDa; Observed MW:85 kDa
Forschungsgebiet
Hintergrund
Dieses Gen kodiert für ein multifunktionelles Protein, das an verschiedenen zellulären Prozessen beteiligt ist, darunter Genexpression, Zellsignalisierung sowie RNA-Prozessierung und -Transport. Das Protein besitzt eine N-terminale Transkriptionsaktivierungsdomäne und eine C-terminale RNA-Bindungsdomäne. Chromosomale Translokationen zwischen diesem Gen und verschiedenen Genen, die für Transkriptionsfaktoren kodieren, führen zur Bildung von Fusionsproteinen, die an der Tumorentstehung beteiligt sind. Diese Fusionsproteine ​​bestehen üblicherweise aus der N-terminalen Transkriptionsaktivierungsdomäne dieses Proteins, fusioniert mit der C-terminalen DNA-Bindungsdomäne des jeweiligen Transkriptionsfaktors. Mutationen in diesem Gen, insbesondere die Translokation t(11;22)(q24;q12), sind bekanntermaßen Ursache für das Ewing-Sarkom sowie für neuroektodermale und verschiedene andere Tumoren. Alternatives Spleißen dieses Gens führt zu mehreren Transkriptvarianten. Verwandte Pseudogene wurden auf den Chromosomen 1 und 14 identifiziert. [bereitgestellt von RefSeq, Juli 2009]
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