Ebi3 Kaninchen-Polyclonal-Antikörper
Konjugation: Unkonjugiert
polyklonaler Kaninchenantikörper
Anwendung
Reaktivität
Mensch, Maus
Genname
EBI3
Lagerung
Aliquot and store at -20°C (valid for 12 months). Avoid freeze/thaw cycles.
Zusammenfassung
| Produktname | Ebi3 Kaninchen-Polyclonal-Antikörper |
| Beschreibung | polyklonaler Kaninchenantikörper |
| Wirt | Kaninchen |
| Reaktivität | Mensch, Maus |
| Konjugation | Unkonjugiert |
| Modifikation | Unverändert |
| Isotyp | IgG |
| Klonalität | Polyklonal |
| Form | Flüssig |
| Konzentration | Unkonjugiert |
| Lagerung | Aliquot and store at -20°C (valid for 12 months). Avoid freeze/thaw cycles. |
| Versand | Eisbeutel. |
| Puffer | Flüssigkeit in PBS mit 50 % Glycerin, 0,5 % Schutzprotein und 0,02 % Konservierungsmittel vom neuen Typ N. |
| Reinigung | Affinitätsreinigung |
Antigeninformation
| Genname | EBI3 |
| alternative Namen | EBI3; IL27B; Interleukin-27 subunit beta; IL-27 subunit beta; IL-27B; Epstein-Barr virus-induced gene 3 protein; EBV-induced gene 3 protein |
| Gene ID | 10148 |
| SwissProt ID | Q14213 |
| Immunogen | Das Antiserum wurde gegen ein synthetisches Peptid hergestellt, das aus der internen Region des humanen EBI3-Gens stammt. Aminosäurebereich: 101–150 |
Anwendung
| Anwendung | WB,ELISA |
| Verdünnungsverhältnis | WB 1:500-1:2000,ELISA 1:5000-1:20000 |
| Molekulargewicht | 25kDa |
Forschungsgebiet
Hintergrund
| Dieses Gen wurde aufgrund seiner induzierten Expression in B-Lymphozyten als Reaktion auf eine Epstein-Barr-Virus-Infektion identifiziert. Es kodiert ein sezerniertes Glykoprotein aus der Familie der Hämatopoetinrezeptoren und bildet mit einem 28 kDa großen Protein ein Heterodimer zu Interleukin 27 (IL-27). IL-27 reguliert T-Zell- und Entzündungsreaktionen, unter anderem durch Aktivierung des JAK/STAT-Signalwegs von CD4+ T-Zellen. [bereitgestellt von RefSeq, Sep. 2008] Funktion: Zytokin mit pro- und antiinflammatorischen Eigenschaften, das die Entwicklung von T-Helferzellen regulieren, die T-Zell-Proliferation unterdrücken, die Aktivität zytotoxischer T-Zellen stimulieren, den Isotypenwechsel in B-Zellen induzieren und vielfältige Wirkungen auf Zellen des angeborenen Immunsystems ausüben kann. Zu seinen Zielzellen gehören CD4+ T-Helferzellen, die sich in Typ-1-Effektorzellen (TH1), Typ-2-Effektorzellen (TH2) und IL-17-produzierende T-Helferzellen (TH17) differenzieren können. Es fördert die rasche klonale Expansion naiver, nicht aber von Gedächtnis-CD4-T-Zellen. Zudem wirkt es stark synergistisch mit IL-12 und induziert die Interferon-gamma/IFN-gamma-Produktion naiver CD4-T-Zellen. Es bindet an den Zytokinrezeptor WSX-1/TCCR. Eine weitere wichtige Rolle von IL-27 ist seine antitumorale und antiangiogene Aktivität durch Aktivierung der Produktion antiangiogener Chemokine. Induktion: Durch EBV. Online-Informationen: Interleukin-27-Eintritt. Ähnlichkeit: Gehört zur Typ-I-Zytokinrezeptorfamilie, Unterfamilie Typ III. Ähnlichkeit: Enthält zwei Fibronectin-Typ-III-Domänen. Untereinheit: Heterodimer mit IL-27. IL-27 ist ein Heterodimer aus IL-27 und EBI3. EBI3 ist auch Bestandteil des IL-12-Heterodimers. Interagiert mit SQSTM1. |