Emi1 (16Z12) Kaninchen-monoklonaler Antikörper
Konjugation: Unkonjugiert
Rekombinanter monoklonaler Kaninchenantikörper
Anwendung
Reaktivität
Mensch, Maus, Ratte
Genname
FBXO5
Lagerung
Aliquot and store at -20°C (valid for 12 months). Avoid freeze/thaw cycles.
Zusammenfassung
| Produktname | Emi1 (16Z12) Kaninchen-monoklonaler Antikörper |
| Beschreibung | Rekombinanter monoklonaler Kaninchenantikörper |
| Wirt | Kaninchen |
| Reaktivität | Mensch, Maus, Ratte |
| Konjugation | Unkonjugiert |
| Modifikation | Unverändert |
| Isotyp | IgG |
| Klonalität | Monoklonal |
| Form | Flüssig |
| Konzentration | Unkonjugiert |
| Lagerung | Aliquot and store at -20°C (valid for 12 months). Avoid freeze/thaw cycles. |
| Versand | Eisbeutel. |
| Puffer | Kaninchen-IgG in phosphatgepufferter Kochsalzlösung (PBS), pH 7,4, 150 mM NaCl, 0,02 % Konservierungsmittel Typ N und 50 % Glycerin. Kurzfristig bei +4 °C lagern. Langfristig bei -20 °C lagern. Wiederholtes Einfrieren und Auftauen vermeiden. |
| Reinigung | Affinitätsreinigung |
Antigeninformation
| Genname | FBXO5 |
| alternative Namen | EMI1; FBX5; Fbxo31; fbxo5; |
| Gene ID | 26271 |
| SwissProt ID | Q9UKT4 |
| Immunogen | Rekombinantes Protein des humanen Emi1 |
Anwendung
| Anwendung | WB |
| Verdünnungsverhältnis | WB 1:1000-1:5000 |
| Molekulargewicht | 50kDa |
Forschungsgebiet
| Cell Biology |
Hintergrund
| Reguliert den Ablauf der frühen Mitose durch Hemmung des Anaphase-fördernden Komplexes/Cyclosoms (APC). Bindet an die APC-Aktivatoren CDC20 und FZR1/CDH1 und verhindert so die APC-Aktivierung. Kann auch direkt an den APC binden und die Substratbindung hemmen. Regulator der APC-Aktivität während des mitotischen und meiotischen Zellzyklus (PubMed:17485488, PubMed:17234884, PubMed:17875940, PubMed:23708001, PubMed:23708605, PubMed:16921029). Während des mitotischen Zellzyklus fungiert es sowohl als Substrat als auch als Inhibitor des APC-FZR1-Komplexes (PubMed:29875408, PubMed:17485488, PubMed:17234884, PubMed:17875940, PubMed:23708001, PubMed:23708605, PubMed:16921029). In der G1-Phase dient es als Substrat der E3-Ligase des APC-FZR1-Komplexes (PubMed:29875408). Anschließend hemmt es den APC-FZR1-Komplex während der S- und G2-Phase und führt so zur Festlegung des Zellzyklus (PubMed:29875408). Als APC-Inhibitor verhindert es den Abbau von APC-Substraten auf mehreren Ebenen: durch Interaktion mit APC und Blockierung des Zugangs von APC-Substraten zum D-Box-Korezeptor, der aus FZR1 und ANAPC10 besteht; Durch die Unterdrückung der Ubiquitin-Ligation und Kettenverlängerung durch APC, indem die Aktivitäten von UBE2C und UBE2S gehemmt werden (PubMed:23708605, PubMed:23708001, PubMed:16921029), trägt es zur Erhaltung der Genomstabilität bei. Es koordiniert die DNA-Replikation mit der Mitose durch APC-Inhibition in der Interphase, um CCNA2 und GMNN zu stabilisieren und so die Mitose zu fördern sowie Re-Replikation und DNA-Schaden-induzierte zelluläre Seneszenz zu verhindern (PubMed:17234884, PubMed:17485488, PubMed:17875940). Während der Oozytenreifung spielt es eine Rolle in der Meiose durch Inaktivierung des APC-FZR1-Komplexes. Hemmt APC durch Interaktion mit RPS6KA2, was die Affinität von FBXO5 zu CDC20 erhöht und so zum Metaphasenarrest der zweiten meiotischen Teilung vor der Befruchtung führt (durch Ähnlichkeit). Kontrolliert den Eintritt in die erste meiotische Teilung durch Inaktivierung des APC-FZR1-Komplexes (durch Ähnlichkeit). Fördert die Migration und osteogene Differenzierung mesenchymaler Stammzellen (PubMed:29850565). |