Emp Kaninchen-Polyclonal-Antikörper
Konjugation: Unkonjugiert
polyklonaler Kaninchenantikörper
Anwendung
Reaktivität
Mensch, Maus, Ratte
Genname
MAEA
Lagerung
Aliquot and store at -20°C (valid for 12 months). Avoid freeze/thaw cycles.
Zusammenfassung
| Produktname | Emp Kaninchen-Polyclonal-Antikörper |
| Beschreibung | polyklonaler Kaninchenantikörper |
| Wirt | Kaninchen |
| Reaktivität | Mensch, Maus, Ratte |
| Konjugation | Unkonjugiert |
| Modifikation | Unverändert |
| Isotyp | IgG |
| Klonalität | Polyklonal |
| Form | Flüssig |
| Konzentration | Unkonjugiert |
| Lagerung | Aliquot and store at -20°C (valid for 12 months). Avoid freeze/thaw cycles. |
| Versand | Eisbeutel. |
| Puffer | Flüssigkeit in PBS mit 50 % Glycerin, 0,5 % Schutzprotein und 0,02 % Konservierungsmittel vom neuen Typ N. |
| Reinigung | Affinitätsreinigung |
Antigeninformation
| Genname | MAEA |
| alternative Namen | MAEA; EMP; HLC10; PIG5; Macrophage erythroblast attacher; Cell proliferation-inducing gene 5 protein; Erythroblast macrophage protein; Human lung cancer oncogene 10 protein; HLC-10 |
| Gene ID | 10296 |
| SwissProt ID | Q7L5Y9 |
| Immunogen | Das Antiserum wurde gegen ein synthetisches Peptid, abgeleitet von humanem MAEA, hergestellt. Aminosäurebereich: 181–230 |
Anwendung
| Anwendung | WB,IHC,ICC/IF,ELISA |
| Verdünnungsverhältnis | WB 1:500-1:2000,IHC 1:100-1:300,ICC/IF 1:50-1:200,ELISA 1:10000-1:20000 |
| Molekulargewicht | 45kDa |
Forschungsgebiet
Hintergrund
| Dieses Gen kodiert für ein Protein, das die Anheftung von Erythroblasten an Makrophagen vermittelt. Diese Anheftung fördert die terminale Reifung und Kernausstoßung der Erythroblasten, vermutlich durch die Unterdrückung der Apoptose. Das kodierte Protein ist ein integrales Membranprotein mit dem N-Terminus auf der extrazellulären und dem C-Terminus auf der zytoplasmatischen Seite der Zelle. Alternatives Spleißen führt zu mehreren Transkriptvarianten. [bereitgestellt von RefSeq, Juli 2014] Entwicklungsstadium: Lokalisiert mit kondensiertem Chromatin in der Prophase; nachweisbar an den Kernspindelpolen in der Metaphase und im kontraktilen Ring während der Telophase und Zytokinese. Funktion: Spielt eine Rolle bei der Kernausstoßung der Erythroblasten und bei der Entwicklung reifer Makrophagen. Vermittelt die Anheftung erythropoetischer Zellen an reife Makrophagen in Korrelation mit dem Vorhandensein von MAEA auf der Zelloberfläche reifer Makrophagen. Dieser MAEA-vermittelte Kontakt hemmt die Apoptose erythropoetischer Zellen. Er ist an der Bildung erythroblastischer Inseln beteiligt, der funktionellen Einheit der definitiven Erythropoese. Er assoziiert mit F-Aktin und reguliert so die Aktinverteilung in Erythroblasten und Makrophagen. Er kann zur Kernarchitektur und Zellteilung beitragen. Ähnlichkeit: Enthält eine CTLH-Domäne. Ähnlichkeit: Enthält eine LisH-Domäne. Subzelluläre Lokalisation: Im Zellkern als gesprenkeltes Muster lokalisiert. Untereinheit: Bildet einen Komplex mit F-Aktin. Gewebespezifität: Ubiquitär. |