Endo180 Kaninchen-Polyclonal-Antikörper

Endo180 Kaninchen-Polyclonal-Antikörper

Cat: APRab10461
Größe:20μL Preis:$99
Größe:50μL Preis:$118
Größe:100μL Preis:$220
Größe:200μL Preis:$380
Anwendung:WB,IHC,ICC/IF,ELISA
Reaktivität:Mensch, Maus, Ratte
Konjugat:Unkonjugiert
Optionale Konjugate: Biotin, FITC (kostenlos). Siehe andere 26 Konjugate.

Genname:MRC2
Category: Polyclonal Antibody Tags: , , , , , , , ,
Endo180 Kaninchen-Polyclonal-Antikörper
Konjugation: Unkonjugiert
polyklonaler Kaninchenantikörper
Anwendung
IHC  ICC/IF  ELISA WB,IHC,ICC/IF,ELISA
Reaktivität
Mensch, Maus, Ratte
Genname
MRC2
Lagerung
Aliquot and store at -20°C (valid for 12 months). Avoid freeze/thaw cycles.
Zusammenfassung
Produktname Endo180 Kaninchen-Polyclonal-Antikörper
Beschreibung polyklonaler Kaninchenantikörper
Wirt Kaninchen
Reaktivität Mensch, Maus, Ratte
Konjugation Unkonjugiert
Modifikation Unverändert
Isotyp IgG
Klonalität Polyklonal
Form Flüssig
Konzentration Unkonjugiert
Lagerung Aliquot and store at -20°C (valid for 12 months). Avoid freeze/thaw cycles.
Versand Eisbeutel.
Puffer Flüssigkeit in PBS mit 50 % Glycerin, 0,5 % Schutzprotein und 0,02 % Konservierungsmittel vom neuen Typ N.
Reinigung Affinitätsreinigung
Antigeninformation
Genname MRC2
alternative Namen MRC2; CLEC13E; ENDO180; KIAA0709; UPARAP; C-type mannose receptor 2; C-type lectin domain family 13 member E; Endocytic receptor 180; Macrophage mannose receptor 2; Urokinase-type plasminogen activator receptor-associated protein; UPAR-asso
Gene ID 9902
SwissProt ID Q9UBG0
Immunogen Das Antiserum wurde gegen ein synthetisches Peptid hergestellt, das vom humanen MRC2 abgeleitet ist. Aminosäurebereich: 121–170
Anwendung
Anwendung WB,IHC,ICC/IF,ELISA
Verdünnungsverhältnis WB 1:500-1:2000,IHC 1:100-1:300,ICC/IF 1:200-1:1000,ELISA 1:10000-1:20000
Molekulargewicht 167kDa
Forschungsgebiet
Hintergrund
Mannose-Rezeptor Typ C 2 (MRC2) Homo sapiens. Dieses Gen kodiert für ein Mitglied der Mannose-Rezeptor-Familie, das eine Fibronectin-Typ-II-Domäne und mehrere C-Typ-Lektin-ähnliche Domänen enthält. Das kodierte Protein spielt eine Rolle beim Umbau der extrazellulären Matrix, indem es die Internalisierung und den lysosomalen Abbau von Kollagenliganden vermittelt. Die Expression dieses Gens könnte bei der Tumorentstehung und Metastasierung verschiedener maligner Erkrankungen, darunter Brustkrebs, Gliome und Knochenmetastasen, eine Rolle spielen. [bereitgestellt von RefSeq, Feb. 2012]. Die C-Typ-Lektin-Domänen 3 bis 8 sind für die calciumabhängige Bindung von Mannose, Fucose und N-Acetylglucosamin nicht erforderlich. Die zweite C-Typ-Lektindomäne ist für die kalziumabhängige Zuckerbindung verantwortlich. Die Fibronectin-Typ-II-Domäne vermittelt die Kollagenbindung. Die Ricin-B-Typ-Lektindomäne interagiert mit der zweiten C-Typ-Lektindomäne. Funktion: Sie könnte als endozytotischer Lektinrezeptor mit kalziumabhängiger Lektinaktivität fungieren. Sie internalisiert glykosylierte Liganden aus dem Extrazellularraum zur Freisetzung in einem endosomalen Kompartiment mittels Clathrin-vermittelter Endozytose. Sie könnte am Plasminogen-Aktivierungssystem beteiligt sein, das den extrazellulären PLAUR/PLAU-Spiegel reguliert und somit die Proteaseaktivität an der Zelloberfläche steuert. Sie könnte zur zellulären Aufnahme, zum Umbau und zum Abbau extrazellulärer Kollagenmatrizen beitragen. Sie könnte sowohl bei der Krebsentwicklung als auch bei anderen chronischen, gewebezerstörenden Erkrankungen, die den Kollagenumsatz beeinflussen, eine Rolle spielen. Kann in Zusammenarbeit mit Matrix-Metalloproteinasen (MMPs) am Umbau der extrazellulären Matrix beteiligt sein. (Online-Informationen: Endo180, PTM: N-glykosyliert, PTM: Phosphoryliert, Ähnlichkeit: Enthält 1 Fibronectin-Typ-II-Domäne, Ähnlichkeit: Enthält 1 Ricin-B-Typ-Lektindomäne, Ähnlichkeit: Enthält 8 C-Typ-Lektindomänen, Untereinheit: Interagiert mit der C-terminalen Region von Kollagen Typ I/COL1A1 (durch Ähnlichkeit). Interagiert direkt mit PLAUR/UPAR und PLAU/pro-UPA und bildet einen trimolekularen Komplex. Interagiert mit Kollagen V., Gewebespezifität: Ubiquitär, mit geringer Expression in Gehirn, Plazenta, Lunge, Niere, Pankreas, Milz, Thymus und Dickdarm. Wird in Endothelzellen, Fibroblasten und Makrophagen exprimiert.) Wird in fetaler Lunge und Niere stark exprimiert.
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