EphA2 Kaninchen-Polyclonal-Antikörper
Konjugation: Unkonjugiert
polyklonaler Kaninchenantikörper
Anwendung
Reaktivität
Mensch, Maus
Genname
EPHA2
Lagerung
Aliquot and store at -20°C (valid for 12 months). Avoid freeze/thaw cycles.
Zusammenfassung
| Produktname | EphA2 Kaninchen-Polyclonal-Antikörper |
| Beschreibung | polyklonaler Kaninchenantikörper |
| Wirt | Kaninchen |
| Reaktivität | Mensch, Maus |
| Konjugation | Unkonjugiert |
| Modifikation | Unverändert |
| Isotyp | IgG |
| Klonalität | Polyklonal |
| Form | Flüssig |
| Konzentration | Unkonjugiert |
| Lagerung | Aliquot and store at -20°C (valid for 12 months). Avoid freeze/thaw cycles. |
| Versand | Eisbeutel. |
| Puffer | Flüssigkeit in PBS mit 50 % Glycerin, 0,5 % Schutzprotein und 0,02 % Konservierungsmittel vom neuen Typ N. |
| Reinigung | Affinitätsreinigung |
Antigeninformation
| Genname | EPHA2 |
| alternative Namen | EPHA2; ECK; Ephrin type-A receptor 2; Epithelial cell kinase; Tyrosine-protein kinase receptor ECK |
| Gene ID | 1969 |
| SwissProt ID | P29317 |
| Immunogen | Das Antiserum wurde gegen ein synthetisches Peptid, abgeleitet von humanem EPHA2, hergestellt. Aminosäurebereich: 131–180 |
Anwendung
| Anwendung | WB,ELISA |
| Verdünnungsverhältnis | WB 1:500-1:2000,ELISA 1:20000-1:40000 |
| Molekulargewicht | 105kDa |
Forschungsgebiet
| Axon guidance; |
Hintergrund
| Dieses Gen gehört zur Ephrin-Rezeptor-Subfamilie der Proteintyrosinkinasen. EPH- und EPH-verwandte Rezeptoren sind an der Vermittlung von Entwicklungsprozessen, insbesondere im Nervensystem, beteiligt. Rezeptoren der EPH-Subfamilie besitzen typischerweise eine einzelne Kinasedomäne und eine extrazelluläre Region mit einer Cystein-reichen Domäne und zwei Fibronectin-Typ-III-Repeats. Die Ephrin-Rezeptoren werden aufgrund der Ähnlichkeit ihrer extrazellulären Domänensequenzen und ihrer Affinität zur Bindung von Ephrin-A- und Ephrin-B-Liganden in zwei Gruppen unterteilt. Dieses Gen kodiert für ein Protein, das Ephrin-A-Liganden bindet. Mutationen in diesem Gen sind die Ursache bestimmter genetisch bedingter Katarakterkrankungen. [bereitgestellt von RefSeq, Mai 2010], Katalytische Aktivität: ATP + α [Protein]-L-Tyrosin = ADP + α [Protein]-L-Tyrosinphosphat., Funktion: Rezeptor für Mitglieder der Ephrin-A-Familie. Bindet an Ephrin-A1, -A3, -A4 und -A5., Ähnlichkeit: Gehört zur Proteinkinase-Superfamilie. Tyrosin-Proteinkinase-Familie. Ephrin-Rezeptor-Subfamilie., Ähnlichkeit: Enthält eine Proteinkinase-Domäne., Ähnlichkeit: Enthält eine SAM-Domäne (steriles Alpha-Motiv)., Ähnlichkeit: Enthält zwei Fibronectin-Typ-III-Domänen., Untereinheit: Interagiert mit SLA (durch Ähnlichkeit). Interagiert mit INPPL1/SHIP2. Gewebespezifität: Wird am stärksten in Geweben exprimiert, die einen hohen Anteil an Epithelzellen enthalten, z. B. Haut, Darm, Lunge und Eierstock. |