Ephrin-B1/2/3 (Phospho Tyr324) Kaninchen-Polyclonal-Antikörper
Konjugation: Unkonjugiert
polyklonaler Kaninchenantikörper
Anwendung
Reaktivität
Mensch, Maus, Ratte
Genname
EFNB1/EFNB2/EFNB3
Lagerung
Aliquot and store at -20°C (valid for 12 months). Avoid freeze/thaw cycles.
Zusammenfassung
| Produktname | Ephrin-B1/2/3 (Phospho Tyr324) Kaninchen-Polyclonal-Antikörper |
| Beschreibung | polyklonaler Kaninchenantikörper |
| Wirt | Kaninchen |
| Reaktivität | Mensch, Maus, Ratte |
| Konjugation | Unkonjugiert |
| Modifikation | Phosphoryliert |
| Isotyp | IgG |
| Klonalität | Polyklonal |
| Form | Flüssig |
| Konzentration | Unkonjugiert |
| Lagerung | Aliquot and store at -20°C (valid for 12 months). Avoid freeze/thaw cycles. |
| Versand | Eisbeutel. |
| Puffer | Flüssigkeit in PBS mit 50 % Glycerin, 0,5 % Schutzprotein und 0,02 % Konservierungsmittel vom neuen Typ N. |
| Reinigung | Affinitätsreinigung |
Antigeninformation
| Genname | EFNB1/EFNB2/EFNB3 |
| alternative Namen | EFNB1; EFL3; EPLG2; LERK2; Ephrin-B1; EFL-3; ELK ligand; ELK-L; EPH-related receptor tyrosine kinase ligand 2; LERK-2; EFNB2; EPLG5; HTKL; LERK5; Ephrin-B2; EPH-related receptor tyrosine kinase ligand 5; LERK-5; HTK ligand; HTK-L; EFNB3; EP |
| Gene ID | 1947/1948/1949 |
| SwissProt ID | P98172/P52799/Q15768 |
| Immunogen | Das Antiserum wurde gegen ein synthetisches Peptid hergestellt, das von humanem Ephrin B1/B2/B3 im Bereich der Phosphorylierungsstelle von Tyr324 abgeleitet ist. Aminosäurebereich: 290–339 |
Anwendung
| Anwendung | WB,IHC,ICC/IF,ELISA |
| Verdünnungsverhältnis | WB 1:500-1:2000,IHC 1:100-1:300,ICC/IF 1:50-1:200,ELISA 1:10000-1:20000 |
| Molekulargewicht | 46kDa |
Forschungsgebiet
| Axon guidance; |
Hintergrund
| Das von diesem Gen kodierte Protein ist ein Typ-I-Membranprotein und ein Ligand von Eph-verwandten Rezeptor-Tyrosinkinasen. Es spielt möglicherweise eine Rolle bei der Zelladhäsion und ist an der Entwicklung oder Aufrechterhaltung des Nervensystems beteiligt. [bereitgestellt von RefSeq, Juli 2008], Erkrankung: Defekte im EFNB1-Gen verursachen das kraniofrontonasale Syndrom (CFNS) [MIM:304110], auch bekannt als kraniofrontonasale Dysplasie (CFND). CFNS ist ein X-chromosomal vererbtes Syndrom, das durch Hypertelorismus, Koronalsynostose mit Brachyzephalie, nach unten geneigte Lidspalten, Nasenspalte, Gelenkanomalien, längsgerillte Fingernägel und andere digitale Anomalien gekennzeichnet ist. Funktion: Bindet an die Rezeptor-Tyrosinkinasen EPHB1 und EPHA1. Bindet an Kommissurenaxone/Wachstumskegel und induziert deren Kollaps in vitro. Könnte eine Rolle bei der Einschränkung der Orientierung longitudinal projizierender Axone spielen. Induktion: Durch TNF-alpha. PTM: Induzierbare Phosphorylierung von Tyrosinresten in der zytoplasmatischen Domäne. Ähnlichkeit: Gehört zur Ephrin-Familie. Untereinheit: Interagiert mit GRIP1 und GRIP2. Gewebespezifität: Herz, Plazenta, Lunge, Leber, Skelettmuskulatur, Niere, Pankreas. |