Ephrin-B3 Kaninchen-Polyclonal-Antikörper
Konjugation: Unkonjugiert
polyklonaler Kaninchenantikörper
Anwendung
Reaktivität
Mensch, Maus, Ratte
Genname
EFNB3
Lagerung
Aliquot and store at -20°C (valid for 12 months). Avoid freeze/thaw cycles.
Zusammenfassung
| Produktname | Ephrin-B3 Kaninchen-Polyclonal-Antikörper |
| Beschreibung | polyklonaler Kaninchenantikörper |
| Wirt | Kaninchen |
| Reaktivität | Mensch, Maus, Ratte |
| Konjugation | Unkonjugiert |
| Modifikation | Unverändert |
| Isotyp | IgG |
| Klonalität | Polyklonal |
| Form | Flüssig |
| Konzentration | Unkonjugiert |
| Lagerung | Aliquot and store at -20°C (valid for 12 months). Avoid freeze/thaw cycles. |
| Versand | Eisbeutel. |
| Puffer | Flüssigkeit in PBS mit 50 % Glycerin, 0,5 % Schutzprotein und 0,02 % Konservierungsmittel vom neuen Typ N. |
| Reinigung | Affinitätsreinigung |
Antigeninformation
| Genname | EFNB3 |
| alternative Namen | EFNB3; EPLG8; LERK8; Ephrin-B3; EPH-related receptor transmembrane ligand ELK-L3; EPH-related receptor tyrosine kinase ligand 8; LERK-8 |
| Gene ID | 1949 |
| SwissProt ID | Q15768 |
| Immunogen | Das Antiserum wurde gegen ein synthetisches Peptid, abgeleitet von humanem EFNB3, hergestellt. Aminosäurebereich: 221–270 |
Anwendung
| Anwendung | WB,IHC,ICC/IF,ELISA |
| Verdünnungsverhältnis | WB 1:500-1:2000,IHC 1:100-1:300,ICC/IF 1:50-1:200,ELISA 1:10000-1:20000 |
| Molekulargewicht | 36kDa |
Forschungsgebiet
| Axon guidance; |
Hintergrund
| EFNB3, ein Mitglied der Ephrin-Genfamilie, ist sowohl für die Gehirnentwicklung als auch für deren Erhaltung wichtig. Da die EFNB3-Expression in einigen Vorderhirnregionen im Vergleich zu anderen Hirnregionen besonders hoch war, könnte es eine zentrale Rolle für die Vorderhirnfunktion spielen. Die EPH- und EPH-verwandten Rezeptoren bilden die größte Unterfamilie der Rezeptor-Tyrosinkinasen und sind an der Vermittlung von Entwicklungsprozessen, insbesondere im Nervensystem, beteiligt. EPH-Rezeptoren besitzen typischerweise eine einzelne Kinasedomäne und eine extrazelluläre Region mit einer Cystein-reichen Domäne und zwei Fibronectin-Typ-III-Repeats. Die Ephrin-Liganden und -Rezeptoren wurden 1997 vom Eph-Nomenklaturkomitee benannt. Aufgrund ihrer Struktur und Sequenzverwandtschaft werden Ephrine in die Ephrin-A-Klasse (EFNA) unterteilt, die über eine Glycosylphosphatidylinositol-Bindung an der Membran verankert ist. Funktion: Spielt möglicherweise eine zentrale Rolle in der Vorderhirnfunktion. Bindet in vitro an Kommissurenaxone/Wachstumskegel und induziert deren Kollaps. Kann die Orientierung longitudinal projizierender Axone beeinflussen. Ähnlichkeit: Gehört zur Ephrin-Familie. Untereinheit: Interagiert mit GRIP1 und GRIP2. Bindet an das G-Protein des Nipah-Virus. Gewebespezifität: Wird stark im Gehirn exprimiert; exprimiert in der embryonalen Bodenplatte, Dachplatte und im Hinterhirn. |