ErbB 2 Kaninchen-monoklonaler Antikörper
Konjugation: Unkonjugiert
Rekombinanter monoklonaler Kaninchenantikörper
Anwendung
Reaktivität
Mensch, Maus, Ratte
Genname
ErbB 2
Lagerung
Aliquot and store at -20°C (valid for 12 months). Avoid freeze/thaw cycles.
Zusammenfassung
| Produktname | ErbB 2 Kaninchen-monoklonaler Antikörper |
| Beschreibung | Rekombinanter monoklonaler Kaninchenantikörper |
| Wirt | Kaninchen |
| Reaktivität | Mensch, Maus, Ratte |
| Konjugation | Unkonjugiert |
| Modifikation | Unverändert |
| Isotyp | IgG |
| Klonalität | Monoklonal |
| Form | Flüssig |
| Konzentration | Unkonjugiert |
| Lagerung | Aliquot and store at -20°C (valid for 12 months). Avoid freeze/thaw cycles. |
| Versand | Eisbeutel. |
| Puffer | Geliefert in 50 mM Tris-Glycin (pH 7,4), 0,15 M NaCl, 40 % Glycerin, 0,01 % Natriumazid und 0,05 % Schutzprotein. Haltbar für 12 Monate ab Erhalt. |
| Reinigung | Affinitätsreinigung |
Antigeninformation
| Genname | ErbB 2 |
| alternative Namen | NEU; NGL; HER2; TKR1; CD340; HER-2; MLN 19; HER-2/neu |
| Gene ID | 2064 |
| SwissProt ID | P04626 |
| Immunogen | Ein synthetisches Peptid des humanen ErbB 2 |
Anwendung
| Anwendung | WB,IHC,ICC/IF,FC,IP |
| Verdünnungsverhältnis | WB 1:500-1:2000,IHC 1:500-1:2000,ICC/IF 1:100-1:200,FC 1:50-1:100,IP 1:20-1:50 |
| Molekulargewicht | Calculated MW:138 kDa; Observed MW:185 kDa |
Forschungsgebiet
Hintergrund
| Dieses Gen kodiert für ein Mitglied der Familie der Rezeptor-Tyrosinkinasen, die den epidermalen Wachstumsfaktor (EGF) binden. Das Protein besitzt keine eigene Ligandenbindungsdomäne und kann daher keine Wachstumsfaktoren binden. Es bindet jedoch stark an andere Liganden-gebundene Mitglieder der EGF-Rezeptorfamilie und bildet so einen Heterodimer. Dies stabilisiert die Ligandenbindung und verstärkt die Kinase-vermittelte Aktivierung nachgeschalteter Signalwege, wie beispielsweise der mitogenaktivierten Proteinkinase (MAPK) und der Phosphatidylinositol-3-Kinase (PI3K). Es wurden allelische Varianten an den Aminosäurepositionen 654 und 655 der Isoform a (Positionen 624 und 625 der Isoform b) beschrieben, wobei das häufigste Allel, Ile654/Ile655, hier dargestellt ist. Eine Amplifikation und/oder Überexpression dieses Gens wurde bei zahlreichen Krebsarten, darunter Brust- und Eierstocktumoren, beobachtet. Alternatives Spleißen führt zu mehreren zusätzlichen Transkriptvarianten, von denen einige für unterschiedliche Isoformen kodieren und andere noch nicht vollständig charakterisiert sind. [bereitgestellt von RefSeq, Juli 2008] |