ErbB 4 Kaninchen-monoklonaler Antikörper

ErbB 4 Kaninchen-monoklonaler Antikörper

Cat: AMRe86975
Größe:50μL Preis:$168_x000D_
Größe:100μL Preis:$300_x000D_
Anwendung:WB,FC
Reaktivität:Mensch, Maus, Ratte
Konjugat:Unkonjugiert
Optionale Konjugate: Biotin, FITC (kostenlos). Siehe andere 26 Konjugate.

Genname:ErbB 4
Category: Recombinant Monoclonal Antibody Tags: , , , , , ,
ErbB 4 Kaninchen-monoklonaler Antikörper
Konjugation: Unkonjugiert
Rekombinanter monoklonaler Kaninchenantikörper
Anwendung
IHC  ICC/IF  ELISA WB,FC
Reaktivität
Mensch, Maus, Ratte
Genname
ErbB 4
Lagerung
Aliquot and store at -20°C (valid for 12 months). Avoid freeze/thaw cycles.
Zusammenfassung
Produktname ErbB 4 Kaninchen-monoklonaler Antikörper
Beschreibung Rekombinanter monoklonaler Kaninchenantikörper
Wirt Kaninchen
Reaktivität Mensch, Maus, Ratte
Konjugation Unkonjugiert
Modifikation Unverändert
Isotyp IgG
Klonalität Monoklonal
Form Flüssig
Konzentration Unkonjugiert
Lagerung Aliquot and store at -20°C (valid for 12 months). Avoid freeze/thaw cycles.
Versand Eisbeutel.
Puffer Geliefert in 50 mM Tris-Glycin (pH 7,4), 0,15 M NaCl, 40 % Glycerin, 0,01 % Natriumazid und 0,05 % Schutzprotein. Haltbar für 12 Monate ab Erhalt.
Reinigung Affinitätsreinigung
Antigeninformation
Genname ErbB 4
alternative Namen HER4; ALS19; p180erbB4
Gene ID 2066
SwissProt ID Q15303
Immunogen Ein synthetisches Peptid des humanen ErbB 4
Anwendung
Anwendung WB,FC
Verdünnungsverhältnis WB 1:500-1:2000,FC 1:20-1:50
Molekulargewicht Calculated MW:147 kDa; Observed MW:180 kDa
Forschungsgebiet
Hintergrund
Dieses Gen gehört zur Familie der Tyrosin-Proteinkinasen und zur Unterfamilie der epidermalen Wachstumsfaktorrezeptoren. Es kodiert für ein Typ-I-Membranprotein mit mehreren cysteinreichen Domänen, einer Transmembrandomäne, einer Tyrosinkinasedomäne, einer Phosphatidylinositol-3-Kinase-Bindungsstelle und einem PDZ-Domänen-Bindungsmotiv. Das Protein bindet an Neureguline und andere Faktoren, wird durch diese aktiviert und induziert verschiedene zelluläre Reaktionen, darunter Mitogenese und Differenzierung. Mehrere proteolytische Spaltungen ermöglichen die Freisetzung eines zytoplasmatischen und eines extrazellulären Fragments. Mutationen in diesem Gen wurden mit Krebs in Verbindung gebracht. Alternativ gespleißte Varianten, die für unterschiedliche Proteinisoformen kodieren, wurden beschrieben; allerdings sind noch nicht alle Varianten vollständig charakterisiert. [bereitgestellt von RefSeq, Juli 2008]
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