ErbB-4 Kaninchen-polyklonaler Antikörper
Konjugation: Unkonjugiert
polyklonaler Kaninchenantikörper
Anwendung
Reaktivität
Mensch, Maus, Ratte
Genname
ERBB4,HER4
Lagerung
Aliquot and store at -20°C (valid for 12 months). Avoid freeze/thaw cycles.
Zusammenfassung
| Produktname | ErbB-4 Kaninchen-polyklonaler Antikörper |
| Beschreibung | polyklonaler Kaninchenantikörper |
| Wirt | Kaninchen |
| Reaktivität | Mensch, Maus, Ratte |
| Konjugation | Unkonjugiert |
| Modifikation | Unverändert |
| Isotyp | IgG |
| Klonalität | Polyklonal |
| Form | Flüssig |
| Konzentration | Unkonjugiert |
| Lagerung | Aliquot and store at -20°C (valid for 12 months). Avoid freeze/thaw cycles. |
| Versand | Eisbeutel. |
| Puffer | Flüssigkeit in PBS mit 50 % Glycerin, 0,5 % Schutzprotein und 0,02 % Konservierungsmittel vom neuen Typ N. |
| Reinigung | Affinitätsreinigung |
Antigeninformation
| Genname | ERBB4,HER4 |
| alternative Namen | ERBB4; HER4; Receptor tyrosine-protein kinase erbB-4; Proto-oncogene-like protein c-ErbB-4; Tyrosine kinase-type cell surface receptor HER4; p180erbB4 |
| Gene ID | 2066 |
| SwissProt ID | Q15303 |
| Immunogen | Das Antiserum wurde gegen ein synthetisches Peptid, abgeleitet von humanem HER4, hergestellt. Aminosäurebereich: 1250–1299 |
Anwendung
| Anwendung | WB,IHC,ICC/IF,ELISA |
| Verdünnungsverhältnis | WB 1:500-1:2000,IHC 1:100-1:300,ICC/IF 1:200-1:1000,ELISA 1:10000-1:20000 |
| Molekulargewicht | - |
Forschungsgebiet
| ErbB_HER;Calcium;Endocytosis; |
Hintergrund
| Dieses Gen gehört zur Familie der Tyrosin-Proteinkinasen und zur Unterfamilie der epidermalen Wachstumsfaktorrezeptoren. Es kodiert für ein Typ-I-Membranprotein mit mehreren cysteinreichen Domänen, einer Transmembrandomäne, einer Tyrosinkinasedomäne, einer Phosphatidylinositol-3-Kinase-Bindungsstelle und einem PDZ-Domänen-Bindungsmotiv. Das Protein bindet an Neureguline und andere Faktoren, wird durch diese aktiviert und induziert verschiedene zelluläre Reaktionen, darunter Mitogenese und Differenzierung. Mehrere proteolytische Spaltungen ermöglichen die Freisetzung eines zytoplasmatischen und eines extrazellulären Fragments. Mutationen in diesem Gen wurden mit Krebs in Verbindung gebracht. Alternativ gespleißte Varianten, die für unterschiedliche Proteinisoformen kodieren, wurden beschrieben; allerdings sind noch nicht alle Varianten vollständig charakterisiert. [bereitgestellt von RefSeq, Juli 2008], katalytische Aktivität: ATP + α [Protein]-L-Tyrosin = ADP + α [Protein]-L-Tyrosinphosphat., Domäne: Die WW-Bindungsmotive vermitteln die Interaktion mit WWOX., Funktion: Bindet spezifisch an Neureguline, NRG-2, NRG-3, Heparin-bindenden EGF-ähnlichen Wachstumsfaktor, Betacellulin und NTAK und wird durch diese aktiviert. Die Interaktion mit diesen Faktoren induziert die Zelldifferenzierung. Wird nicht durch EGF, TGF-α und Amphiregulin aktiviert., PTM: Die Isoform JM-A wird prozessiert, die Isoform JM-B jedoch nicht. Sie stellen somit spaltbare bzw. nicht spaltbare Formen des Rezeptors dar., PTM: Die Ligandenbindung erhöht die Phosphorylierung an Tyrosinresten., Ähnlichkeit: Gehört zur Proteinkinase-Superfamilie. Tyrosin-Proteinkinase-Familie. EGF-Rezeptor-Subfamilie. Ähnlichkeit: Enthält eine Proteinkinasedomäne. Untereinheit: Homodimer oder Heterodimer mit jedem der anderen ERBB-Rezeptoren (potenziell). Interagiert mit den PDZ-Domänen von DLG2, DLG3, DLG4 und dem Syntrophin SNTB2. Interagiert mit CBFA2T3, MUC1 und WWOX. Gewebespezifität: Wird in den höchsten Konzentrationen in Gehirn, Herz und Niere exprimiert, zusätzlich zu Skelettmuskulatur, Nebenschilddrüse, Kleinhirn, Hypophyse, Milz, Hoden und Brust. Geringere Konzentrationen in Thymus, Lunge, Speicheldrüse und Pankreas. Die Isoformen JM-A und JM-B werden im Kleinhirn exprimiert, aber nur die Isoform JM-B im Herzen. |