Monoklonaler Kaninchen-Antikörper gegen extrazelluläres Matrixprotein 1

Monoklonaler Kaninchen-Antikörper gegen extrazelluläres Matrixprotein 1

Cat: AMRe86991
Größe:50μL Preis:$168
Größe:100μL Preis:$300
Anwendung:WB,IHC,IP
Reaktivität:Menschlich
Konjugat:Unkonjugiert
Optionale Konjugate: Biotin, FITC (kostenlos). Siehe andere 26 Konjugate.

Genname:Extracellular matrix protein 1
Category: Recombinant Monoclonal Antibody Tags: , , , , ,
Monoklonaler Kaninchen-Antikörper gegen extrazelluläres Matrixprotein 1
Konjugation: Unkonjugiert
Rekombinanter monoklonaler Kaninchenantikörper
Anwendung
IHC  ICC/IF  ELISA WB,IHC,IP
Reaktivität
Menschlich
Genname
Extracellular matrix protein 1
Lagerung
Aliquot and store at -20°C (valid for 12 months). Avoid freeze/thaw cycles.
Zusammenfassung
Produktname Monoklonaler Kaninchen-Antikörper gegen extrazelluläres Matrixprotein 1
Beschreibung Rekombinanter monoklonaler Kaninchenantikörper
Wirt Kaninchen
Reaktivität Menschlich
Konjugation Unkonjugiert
Modifikation Unverändert
Isotyp IgG
Klonalität Monoklonal
Form Flüssig
Konzentration Unkonjugiert
Lagerung Aliquot and store at -20°C (valid for 12 months). Avoid freeze/thaw cycles.
Versand Eisbeutel.
Puffer Geliefert in 50 mM Tris-Glycin (pH 7,4), 0,15 M NaCl, 40 % Glycerin, 0,01 % Natriumazid und 0,05 % Schutzprotein. Haltbar für 12 Monate ab Erhalt.
Reinigung Affinitätsreinigung
Antigeninformation
Genname Extracellular matrix protein 1
alternative Namen URBWD
Gene ID 1893
SwissProt ID Q16610
Immunogen Rekombinantes Protein des humanen extrazellulären Matrixproteins 1
Anwendung
Anwendung WB,IHC,IP
Verdünnungsverhältnis WB 1:500-1:2000,IHC 1:200-1:500,IP 1:20-1:50
Molekulargewicht Calculated MW:61 kDa; Observed MW:75 kDa
Forschungsgebiet
Hintergrund
Dieses Gen kodiert für ein lösliches Protein, das an der enchondralen Knochenbildung, der Angiogenese und der Tumorbiologie beteiligt ist. Es interagiert zudem mit verschiedenen extrazellulären und Strukturproteinen und trägt so zur Aufrechterhaltung der Hautintegrität und -homöostase bei. Mutationen in diesem Gen sind mit der Lipoidproteinose (auch bekannt als Hyalinosis cutis et mucosae oder Urbach-Wiethe-Krankheit) assoziiert, die durch eine generalisierte Verdickung der Haut, der Schleimhäute und bestimmter Organe gekennzeichnet ist. Für dieses Gen wurden alternativ gespleißte Transkriptvarianten beschrieben, die für unterschiedliche Isoformen kodieren. [bereitgestellt von RefSeq, Feb. 2011]
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