FAK Kaninchen-Polyclonal-Antikörper

FAK Kaninchen-Polyclonal-Antikörper

Cat: APRab10807
Größe:20μL Preis:$99
Größe:50μL Preis:$118
Größe:100μL Preis:$220
Größe:200μL Preis:$380
Anwendung:WB,IHC,ICC/IF,ELISA
Reaktivität:Mensch, Maus, Ratte
Konjugat:Unkonjugiert
Optionale Konjugate: Biotin, FITC (kostenlos). Siehe andere 26 Konjugate.

Genname:PTK2
Category: Polyclonal Antibody Tags: , , , , , , , , , , , , , , , , ,
FAK Kaninchen-Polyclonal-Antikörper
Konjugation: Unkonjugiert
polyklonaler Kaninchenantikörper
Anwendung
IHC  ICC/IF  ELISA WB,IHC,ICC/IF,ELISA
Reaktivität
Mensch, Maus, Ratte
Genname
PTK2
Lagerung
Aliquot and store at -20°C (valid for 12 months). Avoid freeze/thaw cycles.
Zusammenfassung
Produktname FAK Kaninchen-Polyclonal-Antikörper
Beschreibung polyklonaler Kaninchenantikörper
Wirt Kaninchen
Reaktivität Mensch, Maus, Ratte
Konjugation Unkonjugiert
Modifikation Unverändert
Isotyp IgG
Klonalität Polyklonal
Form Flüssig
Konzentration Unkonjugiert
Lagerung Aliquot and store at -20°C (valid for 12 months). Avoid freeze/thaw cycles.
Versand Eisbeutel.
Puffer Flüssigkeit in PBS mit 50 % Glycerin, 0,5 % Schutzprotein und 0,02 % Konservierungsmittel vom neuen Typ N.
Reinigung Affinitätsreinigung
Antigeninformation
Genname PTK2
alternative Namen PTK2; FAK; FAK1; Focal adhesion kinase 1; FADK 1; Focal adhesion kinase-related nonkinase; FRNK; Protein phosphatase 1 regulatory subunit 71; PPP1R71; Protein-tyrosine kinase 2; p125FAK; pp125FAK
Gene ID 5747
SwissProt ID Q05397
Immunogen Das Antiserum wurde gegen ein synthetisches Peptid, abgeleitet von humanem FAK, hergestellt. Aminosäurebereich: 809–858
Anwendung
Anwendung WB,IHC,ICC/IF,ELISA
Verdünnungsverhältnis WB 1:500-1:2000,IHC 1:100-1:300,ICC/IF 1:50-1:200,ELISA 1:20000-1:40000
Molekulargewicht 120kDa
Forschungsgebiet
ErbB_HER;Chemokine;Axon guidance;VEGF;Focal adhesion;Leukocyte transendothelial migration;Regulates Actin and Cytoskeleton;Pathways in cancer;Small cell lung cancer;
Hintergrund
Proteintyrosinkinase 2 (PTK2) Homo sapiens. Dieses Gen kodiert für eine zytoplasmatische Proteintyrosinkinase, die in den fokalen Adhäsionen konzentriert vorkommt, die sich zwischen Zellen bilden, die in Gegenwart von extrazellulären Matrixbestandteilen wachsen. Das kodierte Protein gehört zur FAK-Subfamilie der Proteintyrosinkinasen, weist jedoch keine signifikante Sequenzähnlichkeit zu Kinasen anderer Subfamilien auf. Die Aktivierung dieses Gens könnte ein wichtiger früher Schritt im Zellwachstum und in intrazellulären Signaltransduktionswegen sein, die als Reaktion auf bestimmte neuronale Peptide oder auf Zellinteraktionen mit der extrazellulären Matrix ausgelöst werden. Für dieses Gen wurden mehrere Transkriptvarianten gefunden, die für verschiedene Isoformen kodieren, aber nur von vieren wurde die vollständige Sequenz bestimmt. [bereitgestellt von RefSeq, Okt. 2015], katalytische Aktivität: ATP + α [Protein]-L-Tyrosin = ADP + α [Protein]-L-Tyrosinphosphat., Domäne: Die C-terminale Region enthält die Focal Adhesion Targeting (FAT)-Sequenz, welche die Lokalisierung von FAK1 an fokalen Adhäsionen vermittelt., Domäne: Die erste Prolin-reiche Domäne interagiert mit der SH3-Domäne des CRK-assoziierten Substrats (BCAR1) und CASL., Funktion: Nicht-Rezeptor-Protein-Tyrosinkinase, die an Signalwegen beteiligt ist, welche Zellmotilität, Proliferation und Apoptose regulieren. Aktiviert wird sie durch Tyrosin-Phosphorylierung als Reaktion auf Integrin-Clustering, induziert durch Zelladhäsion oder Antikörper-Vernetzung, oder durch die Bindung von Liganden wie Bombesin oder Lysophosphatidsäure an G-Protein-gekoppelte Rezeptoren (GPCR) oder an LDL-Rezeptoren. Spielt möglicherweise eine Rolle bei onkogenen Transformationen, die zu einer erhöhten Kinaseaktivität führen. PTM: Phosphoryliert bei Aktivierung an 6 Tyrosinresten. Ähnlichkeit: Gehört zur Proteinkinase-Superfamilie. Tyrosin-Proteinkinase-Familie. Ähnlichkeit: Gehört zur Proteinkinase-Superfamilie. Tyrosin-Proteinkinase-Familie. FAK-Subfamilie. Ähnlichkeit: Enthält 1 FERM-Domäne. Ähnlichkeit: Enthält 1 Proteinkinase-Domäne. Subzelluläre Lokalisation: Bestandteil von fokalen Adhäsionen. Untereinheit: Interagiert mit Mitgliedern der CAS-Familie sowie mit GIT1, SORBS1 und BCAR3. Interagiert mit RGNEF und SHB (durch Ähnlichkeit). Interagiert mit TGFB1I1. Gewebespezifität: Wird in allen getesteten Organen und in lymphoiden Zelllinien exprimiert, am häufigsten jedoch im Gehirn.
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