FAK (Phospho Tyr397) Kaninchen-Polyclonal-Antikörper
Konjugation: Unkonjugiert
polyklonaler Kaninchenantikörper
Anwendung
Reaktivität
Mensch, Maus, Ratte
Genname
PTK2
Lagerung
Aliquot and store at -20°C (valid for 12 months). Avoid freeze/thaw cycles.
Zusammenfassung
| Produktname | FAK (Phospho Tyr397) Kaninchen-Polyclonal-Antikörper |
| Beschreibung | polyklonaler Kaninchenantikörper |
| Wirt | Kaninchen |
| Reaktivität | Mensch, Maus, Ratte |
| Konjugation | Unkonjugiert |
| Modifikation | Phosphoryliert |
| Isotyp | IgG |
| Klonalität | Polyklonal |
| Form | Flüssig |
| Konzentration | Unkonjugiert |
| Lagerung | Aliquot and store at -20°C (valid for 12 months). Avoid freeze/thaw cycles. |
| Versand | Eisbeutel. |
| Puffer | Flüssigkeit in PBS mit 50 % Glycerin, 0,5 % Schutzprotein und 0,02 % Konservierungsmittel vom neuen Typ N. |
| Reinigung | Affinitätsreinigung |
Antigeninformation
| Genname | PTK2 |
| alternative Namen | PTK2; FAK; FAK1; Focal adhesion kinase 1; FADK 1; Focal adhesion kinase-related nonkinase; FRNK; Protein phosphatase 1 regulatory subunit 71; PPP1R71; Protein-tyrosine kinase 2; p125FAK; pp125FAK |
| Gene ID | 5747 |
| SwissProt ID | Q05397 |
| Immunogen | Das Antiserum wurde gegen ein synthetisches Peptid hergestellt, das von humanem FAK im Bereich der Phosphorylierungsstelle von Tyr397 abgeleitet ist. Aminosäurebereich: 363–412 |
Anwendung
| Anwendung | WB,IHC,ICC/IF,ELISA |
| Verdünnungsverhältnis | WB 1:500-1:2000,IHC 1:100-1:300,ICC/IF 1:50-1:200,ELISA 1:5000-1:10000 |
| Molekulargewicht | 119kDa |
Forschungsgebiet
| ErbB_HER;Chemokine;Axon guidance;VEGF;Focal adhesion;Leukocyte transendothelial migration;Regulates Actin and Cytoskeleton;Pathways in cancer;Small cell lung cancer; |
Hintergrund
| Proteintyrosinkinase 2 (PTK2) Homo sapiens. Dieses Gen kodiert für eine zytoplasmatische Proteintyrosinkinase, die in den fokalen Adhäsionen konzentriert vorkommt, die sich zwischen Zellen bilden, die in Gegenwart von extrazellulären Matrixbestandteilen wachsen. Das kodierte Protein gehört zur FAK-Subfamilie der Proteintyrosinkinasen, weist jedoch keine signifikante Sequenzähnlichkeit zu Kinasen anderer Subfamilien auf. Die Aktivierung dieses Gens könnte ein wichtiger früher Schritt im Zellwachstum und in intrazellulären Signaltransduktionswegen sein, die als Reaktion auf bestimmte neuronale Peptide oder auf Zellinteraktionen mit der extrazellulären Matrix ausgelöst werden. Für dieses Gen wurden mehrere Transkriptvarianten gefunden, die für verschiedene Isoformen kodieren, aber nur von vieren wurde die vollständige Sequenz bestimmt. [bereitgestellt von RefSeq, Okt. 2015], katalytische Aktivität: ATP + α [Protein]-L-Tyrosin = ADP + α [Protein]-L-Tyrosinphosphat., Domäne: Die C-terminale Region enthält die Focal Adhesion Targeting (FAT)-Sequenz, welche die Lokalisierung von FAK1 an fokalen Adhäsionen vermittelt., Domäne: Die erste Prolin-reiche Domäne interagiert mit der SH3-Domäne des CRK-assoziierten Substrats (BCAR1) und CASL., Funktion: Nicht-Rezeptor-Protein-Tyrosinkinase, die an Signalwegen beteiligt ist, welche Zellmotilität, Proliferation und Apoptose regulieren. Aktiviert wird sie durch Tyrosin-Phosphorylierung als Reaktion auf Integrin-Clustering, induziert durch Zelladhäsion oder Antikörper-Vernetzung, oder durch die Bindung von Liganden wie Bombesin oder Lysophosphatidsäure an G-Protein-gekoppelte Rezeptoren (GPCR) oder an LDL-Rezeptoren. Spielt möglicherweise eine Rolle bei onkogenen Transformationen, die zu einer erhöhten Kinaseaktivität führen. PTM: Phosphoryliert bei Aktivierung an 6 Tyrosinresten. Ähnlichkeit: Gehört zur Proteinkinase-Superfamilie. Tyrosin-Proteinkinase-Familie. Ähnlichkeit: Gehört zur Proteinkinase-Superfamilie. Tyrosin-Proteinkinase-Familie. FAK-Subfamilie. Ähnlichkeit: Enthält 1 FERM-Domäne. Ähnlichkeit: Enthält 1 Proteinkinase-Domäne. Subzelluläre Lokalisation: Bestandteil von fokalen Adhäsionen. Untereinheit: Interagiert mit Mitgliedern der CAS-Familie sowie mit GIT1, SORBS1 und BCAR3. Interagiert mit RGNEF und SHB (durch Ähnlichkeit). Interagiert mit TGFB1I1. Gewebespezifität: Wird in allen getesteten Organen und in lymphoiden Zelllinien exprimiert, am häufigsten jedoch im Gehirn. |