FAP-1 Kaninchen-polyklonaler Antikörper
Konjugation: Unkonjugiert
polyklonaler Kaninchenantikörper
Anwendung
Reaktivität
Mensch, Maus, Ratte
Genname
FAP
Lagerung
Aliquot and store at -20°C (valid for 12 months). Avoid freeze/thaw cycles.
Zusammenfassung
| Produktname | FAP-1 Kaninchen-polyklonaler Antikörper |
| Beschreibung | polyklonaler Kaninchenantikörper |
| Wirt | Kaninchen |
| Reaktivität | Mensch, Maus, Ratte |
| Konjugation | Unkonjugiert |
| Modifikation | Unverändert |
| Isotyp | IgG |
| Klonalität | Polyklonal |
| Form | Flüssig |
| Konzentration | Unkonjugiert |
| Lagerung | Aliquot and store at -20°C (valid for 12 months). Avoid freeze/thaw cycles. |
| Versand | Eisbeutel. |
| Puffer | Flüssigkeit in PBS mit 50 % Glycerin, 0,5 % Schutzprotein und 0,02 % Konservierungsmittel vom neuen Typ N. |
| Reinigung | Affinitätsreinigung |
Antigeninformation
| Genname | FAP |
| alternative Namen | Seprase (EC 3.4.21.-) (170 kDa melanoma membrane-bound gelatinase) (Fibroblast activation protein alpha) (Integral membrane serine protease) |
| Gene ID | 2191 |
| SwissProt ID | Q12884 |
| Immunogen | Synthetisiertes Peptid, abgeleitet von humanem FAP-1 polyklonalem |
Anwendung
| Anwendung | WB,ELISA |
| Verdünnungsverhältnis | WB 1:500-1:2000,ELISA 1:10000-1:20000 |
| Molekulargewicht | 90kDa |
Forschungsgebiet
| Cell Biology |
Hintergrund
| Das von diesem Gen kodierte Protein ist eine homodimere integrale Membrangelatinase aus der Familie der Serinproteasen. Es wird selektiv in reaktiven Stromafibroblasten epithelialer Karzinome, im Granulationsgewebe heilender Wunden und in malignen Zellen von Knochen- und Weichteilsarkomen exprimiert. Man geht davon aus, dass dieses Protein an der Kontrolle des Fibroblastenwachstums oder epithelial-mesenchymaler Interaktionen während der Entwicklung, der Gewebereparatur und der epithelialen Karzinogenese beteiligt ist. Für dieses Gen wurden alternativ gespleißte Transkriptvarianten gefunden, die für verschiedene Isoformen kodieren. [bereitgestellt von RefSeq, Apr. 2014] Katalytische Aktivität: Baut Gelatine und hitzedenaturiertes Kollagen Typ I und Typ IV ab, jedoch nicht natives Kollagen Typ I oder Typ IV. Spaltt weder Laminin, Fibronektin, Fibrin noch Casein. Funktion: Kann bei der Geweberegeneration während der Entwicklung und Wundheilung eine Rolle spielen und zur Invasivität maligner Tumoren beitragen. Induktion: In Fibroblasten zu Zeiten und an Orten der Geweberegeneration während der Entwicklung, Gewebereparatur und Karzinogenese. PTM: N-glykosyliert. PTM: Der N-Terminus kann blockiert sein. Ähnlichkeit: Gehört zur Peptidase-S9B-Familie. Subzelluläre Lokalisation: In Zelloberflächen-Lamellipodien, Invadopodien und auf abgeschnürten Vesikeln zu finden. Untereinheit: Homodimer oder Heterodimer mit DPP4. Das Monomer ist inaktiv. Gewebespezifität: Fibroblastenspezifisch. |