FCGR3A Maus-monoklonaler Antikörper
Konjugation: Unkonjugiert
monoklonaler Maus-Antikörper
Anwendung
Reaktivität
Menschlich
Genname
FCGR3A
Lagerung
Aliquot and store at -20°C (valid for 12 months). Avoid freeze/thaw cycles.
Zusammenfassung
| Produktname | FCGR3A Maus-monoklonaler Antikörper |
| Beschreibung | monoklonaler Maus-Antikörper |
| Wirt | Maus |
| Reaktivität | Menschlich |
| Konjugation | Unkonjugiert |
| Modifikation | Unverändert |
| Isotyp | Mouse IgG1 |
| Klonalität | Monoklonal |
| Form | Flüssig |
| Konzentration | Unkonjugiert |
| Lagerung | Aliquot and store at -20°C (valid for 12 months). Avoid freeze/thaw cycles. |
| Versand | Eisbeutel. |
| Puffer | Gereinigter Antikörper in PBS mit 0,05% Natriumazid. |
| Reinigung | Affinitätsreinigung |
Antigeninformation
| Genname | FCGR3A |
| alternative Namen | Low affinity immunoglobulin gamma Fc region receptor III-A, CD16a antigen, Fc-gamma RIII-alpha, Fc-gamma RIII, Fc-gamma RIIIa, FcRIII, FcRIIIa, FcR-10, IgG Fc receptor III-2, CD16a, FCGR3A, CD16A, FCG3, FCGR3, IGFR3 |
| Gene ID | 2214 |
| SwissProt ID | P08637 |
| Immunogen | Dieser FCGR3A-Antikörper wird aus Mäusen gewonnen, die mit einem KLH-konjugierten synthetischen Peptid zwischen 60 und 88 Aminosäuren des humanen FCGR3A immunisiert wurden. |
Anwendung
| Anwendung | WB |
| Verdünnungsverhältnis | WB 1:500-1:1000 |
| Molekulargewicht | 29.1kDa |
Forschungsgebiet
Hintergrund
| Dieses Gen kodiert einen Rezeptor für den Fc-Teil von Immunglobulin G und ist an der Entfernung von Antigen-Antikörper-Komplexen aus dem Blutkreislauf sowie an anderen antikörperabhängigen Immunantworten beteiligt. Dieses Gen (FCGR3A) weist eine hohe Ähnlichkeit zu einem benachbarten Gen (FCGR3B) auf Chromosom 1 auf. Der von diesem Gen kodierte Rezeptor wird auf natürlichen Killerzellen (NK-Zellen) als integrales Membranglykoprotein exprimiert, das über ein Transmembranpeptid verankert ist. FCGR3B hingegen wird auf polymorphkernigen neutrophilen Granulozyten (PMN) exprimiert, wo der Rezeptor über eine Phosphatidylinositol-(PI)-Bindung verankert ist. Mutationen in diesem Gen wurden mit einer erhöhten Anfälligkeit für rezidivierende Virusinfektionen, systemischen Lupus erythematodes und alloimmunogene Neutropenie in Verbindung gebracht. Für dieses Gen wurden alternativ gespleißte Transkriptvarianten gefunden, die für verschiedene Isoformen kodieren. |