FEN1 Kaninchen-monoklonaler Antikörper
Konjugation: Unkonjugiert
Rekombinanter monoklonaler Kaninchenantikörper
Anwendung
Reaktivität
Mensch, Maus, Ratte
Genname
FEN1
Lagerung
Aliquot and store at -20°C (valid for 12 months). Avoid freeze/thaw cycles.
Zusammenfassung
| Produktname | FEN1 Kaninchen-monoklonaler Antikörper |
| Beschreibung | Rekombinanter monoklonaler Kaninchenantikörper |
| Wirt | Kaninchen |
| Reaktivität | Mensch, Maus, Ratte |
| Konjugation | Unkonjugiert |
| Modifikation | Unverändert |
| Isotyp | IgG |
| Klonalität | Monoklonal |
| Form | Flüssig |
| Konzentration | Unkonjugiert |
| Lagerung | Aliquot and store at -20°C (valid for 12 months). Avoid freeze/thaw cycles. |
| Versand | Eisbeutel. |
| Puffer | Geliefert in 50 mM Tris-Glycin (pH 7,4), 0,15 M NaCl, 40 % Glycerin, 0,01 % Natriumazid und 0,05 % Schutzprotein. Haltbar für 12 Monate ab Erhalt. |
| Reinigung | Affinitätsreinigung |
Antigeninformation
| Genname | FEN1 |
| alternative Namen | MF1; RAD2; FEN-1 |
| Gene ID | 2237 |
| SwissProt ID | P39748 |
| Immunogen | Ein synthetisches Peptid des humanen FEN1 |
Anwendung
| Anwendung | WB,IHC |
| Verdünnungsverhältnis | WB 1:1000-1:5000,IHC 1:200-1:1000 |
| Molekulargewicht | Calculated MW:43 kDa; Observed MW:45 kDa |
Forschungsgebiet
Hintergrund
| Das von diesem Gen kodierte Protein entfernt 5'-überhängende DNA-Abschnitte bei der DNA-Reparatur und prozessiert die 5'-Enden von Okazaki-Fragmenten bei der DNA-Synthese des Folgestrangs. Die direkte physikalische Interaktion zwischen diesem Protein und der AP-Endonuklease 1 während der Basenexzisionsreparatur langer DNA-Abschnitte ermöglicht die koordinierte Beladung des Substrats durch die Proteine und somit die Übergabe des Substrats von einem Enzym zum anderen. Das Protein gehört zur XPG/RAD2-Endonukleasefamilie und ist eines von zehn Proteinen, die für die zellfreie DNA-Replikation essenziell sind. DNA-Sekundärstrukturen können die Prozessierung von DNA-Abschnitten an bestimmten Trinukleotid-Wiederholungen längenabhängig hemmen, indem sie das 5'-Ende des Abschnitts verdecken, das sowohl für die Bindung als auch für die Spaltung durch das von diesem Gen kodierte Protein notwendig ist. Daher können Sekundärstrukturen die Schutzfunktion dieses Proteins beeinträchtigen und zu ortsspezifischen Trinukleotid-Expansionen führen. [bereitgestellt von RefSeq, Juli 2008] |