FER Maus-monoklonaler Antikörper

FER Maus-monoklonaler Antikörper

Cat: AMM85974
Größe:50μL Preis:$168
Größe:100μL Preis:$300
Anwendung:WB,IHC
Reaktivität:Mensch, Maus
Konjugat:Unkonjugiert
Optionale Konjugate: Biotin, FITC (kostenlos). Siehe andere 26 Konjugate.

Genname:FER
Category: Mouse Monoclonal Antibody Tags: , , , , ,
FER Maus-monoklonaler Antikörper
Konjugation: Unkonjugiert
monoklonaler Maus-Antikörper
Anwendung
IHC  ICC/IF  ELISA WB,IHC
Reaktivität
Mensch, Maus
Genname
FER
Lagerung
Aliquot and store at -20°C (valid for 12 months). Avoid freeze/thaw cycles.
Zusammenfassung
Produktname FER Maus-monoklonaler Antikörper
Beschreibung monoklonaler Maus-Antikörper
Wirt Maus
Reaktivität Mensch, Maus
Konjugation Unkonjugiert
Modifikation Unverändert
Isotyp Mouse IgG1
Klonalität Monoklonal
Form Flüssig
Konzentration Unkonjugiert
Lagerung Aliquot and store at -20°C (valid for 12 months). Avoid freeze/thaw cycles.
Versand Eisbeutel.
Puffer Gereinigter Antikörper in PBS mit 0,05% Natriumazid.
Reinigung Affinitätsreinigung
Antigeninformation
Genname FER
alternative Namen Tyrosine-protein kinase Fer, Feline encephalitis virus-related kinase FER, Fujinami poultry sarcoma/Feline sarcoma-related protein Fer, Proto-oncogene c-Fer, Tyrosine kinase 3, p94-Fer, FER, TYK3
Gene ID 2241
SwissProt ID P16591
Immunogen Dieser FER-Antikörper wird aus einer Maus gewonnen, die mit einem rekombinanten Protein immunisiert wurde.
Anwendung
Anwendung WB,IHC
Verdünnungsverhältnis WB 1:500-1:2000,IHC 1:100-1:500
Molekulargewicht 94.6kDa
Forschungsgebiet
Hintergrund
Tyrosin-Protein-Kinase, die nachgeschaltet von Zelloberflächenrezeptoren für Wachstumsfaktoren wirkt und an der Regulation des Aktin-Zytoskeletts, dem Mikrotubuli-Aufbau, der Lamellipodienbildung, der Zelladhäsion, der Zellmigration und der Chemotaxis beteiligt ist. Sie wirkt nachgeschaltet von EGFR, KIT, PDGFRA und PDGFRB. Nachgeschaltet von EGFR fördert sie die Aktivierung von NF-κB und die Zellproliferation. Möglicherweise ist sie an der Regulation des mitotischen Zellzyklus beteiligt. Sie spielt eine Rolle im Insulinrezeptor-Signalweg und bei der Aktivierung der Phosphatidylinositol-3-Kinase. Sie wirkt nachgeschaltet des aktivierten FCER1-Rezeptors und ist an der FCER1-vermittelten Signalübertragung (hochaffiner Immunglobulin-ε-Rezeptor) in Mastzellen beteiligt. Sie ist an der Regulation der Mastzelldegranulation beteiligt. Sie spielt eine Rolle bei der Leukozytenrekrutierung und Diapedese als Reaktion auf bakterielles Lipopolysaccharid (LPS). Spielt eine Rolle bei der Synapsenorganisation, dem Transport synaptischer Vesikel, der Generierung exzitatorischer postsynaptischer Ströme und der synaptischen Übertragung zwischen Neuronen. Spielt eine Rolle beim neuronalen Zelltod nach Hirnschädigung. Phosphoryliert CTTN, CTNND1, PTK2/FAK1, GAB1, PECAM1 und PTPN11. Kann JUP und PTPN1 phosphorylieren. Kann STAT3 phosphorylieren, aber die biologische Relevanz davon hängt vom Zelltyp und dem jeweiligen Stimulus ab.
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