FER Maus-monoklonaler Antikörper
Konjugation: Unkonjugiert
monoklonaler Maus-Antikörper
Anwendung
Reaktivität
Mensch, Maus
Genname
FER
Lagerung
Aliquot and store at -20°C (valid for 12 months). Avoid freeze/thaw cycles.
Zusammenfassung
| Produktname | FER Maus-monoklonaler Antikörper |
| Beschreibung | monoklonaler Maus-Antikörper |
| Wirt | Maus |
| Reaktivität | Mensch, Maus |
| Konjugation | Unkonjugiert |
| Modifikation | Unverändert |
| Isotyp | Mouse IgG1 |
| Klonalität | Monoklonal |
| Form | Flüssig |
| Konzentration | Unkonjugiert |
| Lagerung | Aliquot and store at -20°C (valid for 12 months). Avoid freeze/thaw cycles. |
| Versand | Eisbeutel. |
| Puffer | Gereinigter Antikörper in PBS mit 0,05% Natriumazid. |
| Reinigung | Affinitätsreinigung |
Antigeninformation
| Genname | FER |
| alternative Namen | Tyrosine-protein kinase Fer, Feline encephalitis virus-related kinase FER, Fujinami poultry sarcoma/Feline sarcoma-related protein Fer, Proto-oncogene c-Fer, Tyrosine kinase 3, p94-Fer, FER, TYK3 |
| Gene ID | 2241 |
| SwissProt ID | P16591 |
| Immunogen | Dieser FER-Antikörper wird aus einer Maus gewonnen, die mit einem rekombinanten Protein immunisiert wurde. |
Anwendung
| Anwendung | WB,IHC |
| Verdünnungsverhältnis | WB 1:500-1:2000,IHC 1:100-1:500 |
| Molekulargewicht | 94.6kDa |
Forschungsgebiet
Hintergrund
| Tyrosin-Protein-Kinase, die nachgeschaltet von Zelloberflächenrezeptoren für Wachstumsfaktoren wirkt und an der Regulation des Aktin-Zytoskeletts, dem Mikrotubuli-Aufbau, der Lamellipodienbildung, der Zelladhäsion, der Zellmigration und der Chemotaxis beteiligt ist. Sie wirkt nachgeschaltet von EGFR, KIT, PDGFRA und PDGFRB. Nachgeschaltet von EGFR fördert sie die Aktivierung von NF-κB und die Zellproliferation. Möglicherweise ist sie an der Regulation des mitotischen Zellzyklus beteiligt. Sie spielt eine Rolle im Insulinrezeptor-Signalweg und bei der Aktivierung der Phosphatidylinositol-3-Kinase. Sie wirkt nachgeschaltet des aktivierten FCER1-Rezeptors und ist an der FCER1-vermittelten Signalübertragung (hochaffiner Immunglobulin-ε-Rezeptor) in Mastzellen beteiligt. Sie ist an der Regulation der Mastzelldegranulation beteiligt. Sie spielt eine Rolle bei der Leukozytenrekrutierung und Diapedese als Reaktion auf bakterielles Lipopolysaccharid (LPS). Spielt eine Rolle bei der Synapsenorganisation, dem Transport synaptischer Vesikel, der Generierung exzitatorischer postsynaptischer Ströme und der synaptischen Übertragung zwischen Neuronen. Spielt eine Rolle beim neuronalen Zelltod nach Hirnschädigung. Phosphoryliert CTTN, CTNND1, PTK2/FAK1, GAB1, PECAM1 und PTPN11. Kann JUP und PTPN1 phosphorylieren. Kann STAT3 phosphorylieren, aber die biologische Relevanz davon hängt vom Zelltyp und dem jeweiligen Stimulus ab. |