FES Maus-monoklonaler Antikörper
Konjugation: Unkonjugiert
monoklonaler Maus-Antikörper
Anwendung
Reaktivität
Mensch, Maus
Genname
FES
Lagerung
Aliquot and store at -20°C (valid for 12 months). Avoid freeze/thaw cycles.
Zusammenfassung
| Produktname | FES Maus-monoklonaler Antikörper |
| Beschreibung | monoklonaler Maus-Antikörper |
| Wirt | Maus |
| Reaktivität | Mensch, Maus |
| Konjugation | Unkonjugiert |
| Modifikation | Unverändert |
| Isotyp | Mouse IgG1 |
| Klonalität | Monoklonal |
| Form | Flüssig |
| Konzentration | Unkonjugiert |
| Lagerung | Aliquot and store at -20°C (valid for 12 months). Avoid freeze/thaw cycles. |
| Versand | Eisbeutel. |
| Puffer | Gereinigter Antikörper in PBS mit 0,05% Natriumazid. |
| Reinigung | Affinitätsreinigung |
Antigeninformation
| Genname | FES |
| alternative Namen | Tyrosine-protein kinase Fes/Fps, Feline sarcoma/Fujinami avian sarcoma oncogene homolog, Proto-oncogene c-Fes, Proto-oncogene c-Fps, p93c-fes, FES, FPS |
| Gene ID | 2242 |
| SwissProt ID | P07332 |
| Immunogen | Dieser FES-Antikörper wird aus einer Maus gewonnen, die mit einem rekombinanten Protein immunisiert wurde. |
Anwendung
| Anwendung | WB,IHC |
| Verdünnungsverhältnis | WB 1:1000-1:2000,IHC 1:100-1:500 |
| Molekulargewicht | 93.5kDa |
Forschungsgebiet
Hintergrund
| Tyrosin-Protein-Kinase, die nachgeschaltet von Zelloberflächenrezeptoren wirkt und an der Regulation des Aktin-Zytoskeletts, des Mikrotubuli-Aufbaus, der Zelladhäsion und der Zellausbreitung beteiligt ist. Sie spielt eine Rolle bei der FCER1-vermittelten Signalübertragung (High Affinity Immunoglobulin Epsilon Receptor) in Mastzellen. Sie wirkt nachgeschaltet des aktivierten FCER1-Rezeptors und des Mast-/Stammzellwachstumsfaktor-Rezeptors KIT. Sie ist an der Regulation der Mastzelldegranulation beteiligt. Sie spielt eine Rolle bei der Regulation der Zelldifferenzierung und fördert das Neuritenwachstum als Reaktion auf NGF-Signalisierung. Sie ist an der Zellstreuung und Zellmigration als Reaktion auf die HGF-induzierte Aktivierung von EZR beteiligt. Sie phosphoryliert den B-Zell-Rezeptor (BCR) und hemmt dessen Kinaseaktivität. Sie phosphoryliert außerdem HCLS1/HS1, PECAM1, STAT3 und TRIM28. |