FGF2 Maus-monoklonaler Antikörper
Konjugation: Unkonjugiert
monoklonaler Maus-Antikörper
Anwendung
Reaktivität
Menschlich
Genname
FGF2
Lagerung
Aliquot and store at -20°C (valid for 12 months). Avoid freeze/thaw cycles.
Zusammenfassung
| Produktname | FGF2 Maus-monoklonaler Antikörper |
| Beschreibung | monoklonaler Maus-Antikörper |
| Wirt | Maus |
| Reaktivität | Menschlich |
| Konjugation | Unkonjugiert |
| Modifikation | Unverändert |
| Isotyp | Mouse IgG1 |
| Klonalität | Monoklonal |
| Form | Flüssig |
| Konzentration | Unkonjugiert |
| Lagerung | Aliquot and store at -20°C (valid for 12 months). Avoid freeze/thaw cycles. |
| Versand | Eisbeutel. |
| Puffer | Gereinigter Antikörper in PBS mit 0,05% Natriumazid. |
| Reinigung | Affinitätsreinigung |
Antigeninformation
| Genname | FGF2 |
| alternative Namen | BFGF; FGFB; HBGF-2; FGF2 |
| Gene ID | 2247 |
| SwissProt ID | P09038 |
| Immunogen | Gereinigtes rekombinantes Fragment von FGF2, exprimiert in E. coli. |
Anwendung
| Anwendung | IHC,ELISA |
| Verdünnungsverhältnis | IHC 1:200-1:1000,ELISA 1:5000-1:20000 |
| Molekulargewicht | - |
Forschungsgebiet
| TGF-beta signaling pathway,PI3K-Akt signaling pathway,MAPK signaling pathway |
Hintergrund
| FGF2 gehört zur Familie der Fibroblasten-Wachstumsfaktoren (FGF). FGF-Familienmitglieder binden Heparin und besitzen ein breites Spektrum an mitogenen und angiogenen Aktivitäten. FGF2 ist ein einkettiges Polypeptid, das eine wichtige Rolle bei der Wundheilung spielt und die Angiogenese stark induziert. Aufgrund seines basischen pH-Werts wird der Faktor als FGF-2 (basischer FGF, bFGF) bezeichnet. Es existieren verschiedene Formen des humanen Proteins mit einer Größe von 18–24 kDa, die durch die Verwendung alternativer Startstellen innerhalb des fgf-2-Gens entstehen. Es weist eine 55-prozentige Aminosäureidentität zu Fibroblasten-Wachstumsfaktor 1 auf und besitzt eine starke Heparinbindung. Der Wachstumsfaktor ist ein äußerst potenter Induktor der DNA-Synthese in verschiedenen Zelltypen mesodermaler und neuroektodermaler Abstammung. Ursprünglich wurde er aufgrund seiner chemischen Eigenschaften und zur Unterscheidung vom sauren Fibroblastenwachstumsfaktor (FIBROBLAST GROWTH FACTOR 1) als basischer Fibroblastenwachstumsfaktor bezeichnet. |