FGF20 Kaninchen-Polyclonal-Antikörper
Konjugation: Unkonjugiert
polyklonaler Kaninchenantikörper
Anwendung
Reaktivität
Mensch, Maus, Ratte
Genname
FGF20
Lagerung
Aliquot and store at -20°C (valid for 12 months). Avoid freeze/thaw cycles.
Zusammenfassung
| Produktname | FGF20 Kaninchen-Polyclonal-Antikörper |
| Beschreibung | polyklonaler Kaninchenantikörper |
| Wirt | Kaninchen |
| Reaktivität | Mensch, Maus, Ratte |
| Konjugation | Unkonjugiert |
| Modifikation | Unverändert |
| Isotyp | IgG |
| Klonalität | Polyklonal |
| Form | Flüssig |
| Konzentration | Unkonjugiert |
| Lagerung | Aliquot and store at -20°C (valid for 12 months). Avoid freeze/thaw cycles. |
| Versand | Eisbeutel. |
| Puffer | Flüssigkeit in PBS mit 50 % Glycerin, 0,5 % Schutzprotein und 0,02 % Natriumazid, pH 7,3. |
| Reinigung | Affinitätsreinigung |
Antigeninformation
| Genname | FGF20 |
| alternative Namen | FGF20; Fibroblast growth factor 20; FGF-20 |
| Gene ID | 26281 |
| SwissProt ID | Q9NP95 |
| Immunogen | Das Antiserum wurde gegen ein synthetisches Peptid aus der internen Region des humanen FGF20 hergestellt. Aminosäurebereich: 151–200 |
Anwendung
| Anwendung | WB,IHC,ELISA |
| Verdünnungsverhältnis | WB 1:500-1:1000,IHC 1:50-1:100,ELISA 1:5000-1:20000 |
| Molekulargewicht | Calculated MW: 23 kDa; Observed MW: 23 kDa |
Forschungsgebiet
| Signal Transduction |
Hintergrund
| Das von diesem Gen kodierte Protein gehört zur Familie der Fibroblasten-Wachstumsfaktoren. Fibroblasten-Wachstumsfaktoren besitzen vielfältige mitogene und zellüberlebensfördernde Eigenschaften und sind an einer Vielzahl biologischer Prozesse beteiligt, darunter Embryonalentwicklung, Zellwachstum, Morphogenese, Gewebereparatur, Tumorwachstum und -invasion. Dieses Genprodukt ist ein sezernierter neurotropher Faktor, dem jedoch ein typisches Signalpeptid fehlt. Es wird im normalen Gehirn, insbesondere im Kleinhirn, exprimiert und reguliert möglicherweise die Entwicklung und Funktion des zentralen Nervensystems. Die Homodimerisierung dieses Proteins reguliert nachweislich seine Rezeptorbindungsaktivität und seinen Konzentrationsgradienten in der extrazellulären Matrix. Genetische Variationen dieses Gens wurden mit einer erhöhten Anfälligkeit für die Parkinson-Krankheit in Verbindung gebracht. |