FGF9 Kaninchen-monoklonaler Antikörper
Konjugation: Unkonjugiert
Rekombinanter monoklonaler Kaninchenantikörper
Anwendung
Reaktivität
Mensch, Maus, Ratte
Genname
FGF9
Lagerung
Aliquot and store at -20°C (valid for 12 months). Avoid freeze/thaw cycles.
Zusammenfassung
| Produktname | FGF9 Kaninchen-monoklonaler Antikörper |
| Beschreibung | Rekombinanter monoklonaler Kaninchenantikörper |
| Wirt | Kaninchen |
| Reaktivität | Mensch, Maus, Ratte |
| Konjugation | Unkonjugiert |
| Modifikation | Unverändert |
| Isotyp | IgG |
| Klonalität | Monoklonal |
| Form | Flüssig |
| Konzentration | Unkonjugiert |
| Lagerung | Aliquot and store at -20°C (valid for 12 months). Avoid freeze/thaw cycles. |
| Versand | Eisbeutel. |
| Puffer | Geliefert in 50 mM Tris-Glycin (pH 7,4), 0,15 M NaCl, 40 % Glycerin, 0,01 % Natriumazid und 0,05 % Schutzprotein. Haltbar für 12 Monate ab Erhalt. |
| Reinigung | Affinitätsreinigung |
Antigeninformation
| Genname | FGF9 |
| alternative Namen | GAF; FGF-9; SYNS3; HBFG-9; HBGF-9 |
| Gene ID | 2254 |
| SwissProt ID | P31371 |
| Immunogen | Rekombinantes Protein des humanen FGF9 |
Anwendung
| Anwendung | WB |
| Verdünnungsverhältnis | WB 1:500-1:2000 |
| Molekulargewicht | Calculated MW:23 kDa; Observed MW:26 kDa |
Forschungsgebiet
Hintergrund
| Das von diesem Gen kodierte Protein gehört zur Familie der Fibroblasten-Wachstumsfaktoren (FGF). FGF-Familienmitglieder besitzen vielfältige mitogene und zellüberlebensfördernde Eigenschaften und sind an einer Vielzahl biologischer Prozesse beteiligt, darunter Embryonalentwicklung, Zellwachstum, Morphogenese, Gewebereparatur, Tumorwachstum und -invasion. Dieses Protein wurde als sezernierter Faktor isoliert, der kultivierte Gliazellen wachstumsstimuliert. Im Nervensystem wird es hauptsächlich von Neuronen produziert und könnte für die Entwicklung von Gliazellen von Bedeutung sein. Die Expression des Maus-Homologs dieses Gens ist abhängig von der Sonic-Hedgehog-(Shh)-Signalübertragung. Mäuse, denen das homologe Gen fehlt, zeigen einen Geschlechtsumkehrphänomen (männlich zu weiblich), was auf eine Rolle in der testikulären Embryogenese hindeutet. [bereitgestellt von RefSeq, Juli 2008] |