FGFR-3 Kaninchen-polyklonaler Antikörper
Konjugation: Unkonjugiert
polyklonaler Kaninchenantikörper
Anwendung
Reaktivität
Mensch, Maus, Ratte
Genname
FGFR3
Lagerung
Aliquot and store at -20°C (valid for 12 months). Avoid freeze/thaw cycles.
Zusammenfassung
| Produktname | FGFR-3 Kaninchen-polyklonaler Antikörper |
| Beschreibung | polyklonaler Kaninchenantikörper |
| Wirt | Kaninchen |
| Reaktivität | Mensch, Maus, Ratte |
| Konjugation | Unkonjugiert |
| Modifikation | Unverändert |
| Isotyp | IgG |
| Klonalität | Polyklonal |
| Form | Flüssig |
| Konzentration | Unkonjugiert |
| Lagerung | Aliquot and store at -20°C (valid for 12 months). Avoid freeze/thaw cycles. |
| Versand | Eisbeutel. |
| Puffer | Flüssigkeit in PBS mit 50 % Glycerin, 0,5 % Schutzprotein und 0,02 % Konservierungsmittel vom neuen Typ N. |
| Reinigung | Affinitätsreinigung |
Antigeninformation
| Genname | FGFR3 |
| alternative Namen | FGFR3; JTK4; Fibroblast growth factor receptor 3; FGFR-3; CD antigen CD333 |
| Gene ID | 2261 |
| SwissProt ID | P22607 |
| Immunogen | Das Antiserum wurde gegen ein synthetisches Peptid, abgeleitet vom humanen FGFR3, hergestellt. Aminosäurebereich: 131–180 |
Anwendung
| Anwendung | WB,IHC,ICC/IF,ELISA |
| Verdünnungsverhältnis | WB 1:500-1:2000,IHC 1:100-1:300,ICC/IF 1:50-1:200,ELISA 1:5000-1:20000 |
| Molekulargewicht | 95-130kDa |
Forschungsgebiet
| MAPK_ERK_Growth;MAPK_G_Protein;Endocytosis;Regulates Actin and Cytoskeleton;Pathways in cancer;Bladder cancer; |
Hintergrund
| Dieses Gen kodiert für ein Mitglied der Fibroblastenwachstumsfaktor-Rezeptor-Familie (FGFR), dessen Aminosäuresequenz zwischen den einzelnen Familienmitgliedern und verschiedenen Spezies hochgradig konserviert ist. FGFR-Familienmitglieder unterscheiden sich in ihrer Ligandenaffinität und Gewebeverteilung. Ein repräsentatives Protein in voller Länge besteht aus einer extrazellulären Region mit drei Immunglobulin-ähnlichen Domänen, einem hydrophoben Membransegment und einer zytoplasmatischen Tyrosinkinase-Domäne. Der extrazelluläre Teil des Proteins interagiert mit Fibroblastenwachstumsfaktoren und setzt so eine Kaskade nachgeschalteter Signale in Gang, die letztendlich Mitogenese und Differenzierung beeinflussen. Dieses spezielle Familienmitglied bindet saures und basisches Fibroblastenwachstumshormon und spielt eine Rolle bei der Knochenentwicklung und -erhaltung. Mutationen in diesem Gen führen zu Kraniosynostose und verschiedenen Formen von Skelettdyskatalyse: ATP + α [Protein]-L-Tyrosin = ADP + α [Protein]-L-Tyrosinphosphat. Eine Chromosomenaberration mit Beteiligung von FGFR3 kann eine Ursache für multiples Myelom (MM) sein [MIM:254500]. Translokation t(4;14)(p16.3;q32.3) mit dem IgH-Locus. Defekte in FGFR3 sind eine Ursache für Blasenkrebs [MIM:109800]. Somatische Mutationen können FGFR3 konstitutiv aktivieren. |